Artikel von „Luzius“ 9

Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

  • “Heimkehrende Karawane”


    Die Tage des Trainings der Garde vergingen wie im nichts. Jeder Tag immer diese verdammten Wiederholungen und die neuen begreifen es dennoch nicht um was es geht.Langsam zogen Gewitterwolken auf am Übungs- und Trainings Platzes der Garde. Der Hauptmann Lucan Cedric von Falkenstein wies an, dass die Leute sich zurückziehen sollten, zurück in die Stube. Er selbst kaum im Büro angekommen lässt die Rüstung regelrecht vom Körper fallen und genoss die Ruhe die im Büro des Gardehauptmannes herschte. Es war wieder mal einer der Tage an denn nichts aufregendes passieren sollte. So wusste er, dass seine Gardisten die Pause brauchten und er sich wieder seinem verdammten Papierkram hingeben konnte. Kaum hörte es draußen auf zu Wettern, konnte man schon wieder hören wie Gardistin Aria wieder an ihre eigene Trainings Season ging um besser zu werden. Musik in den Ohren des Hauptmannes das sich jemand so engagiert und noch mit Herz bei der Sache ist. Doch
    [Weiterlesen]
  • “Ein unerwarteter Neuzuwachs”

    Am darauffolgenden Tag erhob sich der Baron früh am Morgen. Endlich wieder am Anwesen in Calpheon angelangt genoss er es doch wieder, hier zu sein. Zum Abschied gab er seiner geliebten Zoe noch einen Kuss auf die Stirn, ehe er sich außer Haus begab um nach dem rechten zu sehen. War er doch recht aufgeregt, da er endlich die restlichen Möbel für seinen Salon bekam. Doch vorerst kümmerte er sich wie immer um die Garde. Er begab sich vorerst zum Büro um nach dem rechten zu sehen. Aber nichts desto trotz konnte man kaum Glauben wie ruhig es doch zurzeit in Calpheon war. Wenige Handelsgüter die Beschützt werden müssten und ebenso auch rund um Calpheon kam die Delphard Garnison doch ganz gut ohne Unterstützung zurecht. Leicht wird der Kopf geschüttelt ehe man sich wieder erhebt und in die Gardestube geht.

    Unten angekommen wirft Lucan einen Blick auf die Gardisten und beginnt zu schmunzeln. Haben diese doch schon alles verstaut und hatten keine Ahnung was sie
    [Weiterlesen]
  • “Das Gesuch eines Grafen”


    Eines schönen Tages kam ein unerwarteter Brief eines Grafen am Anwesen der Falkensteiner an. Es war ein gewisser Wolfrad G. de Navarre der eine bitte an den Baron von Falkenstein hatte und ihn bat sobald er wieder in Calpheon eintreffen sollte, ihn aufzusuchen. Verwundert über diesen Brief, aber doch die Neugierde des Barons geweckt, nahm er diese Einladung an. Man war zwar über die Einladung verwundert aber umso mehr, dass der Graf wusste das der Baron gerne Whiskey trinkt und dies als Mitgift zu ihm transportieren ließ. Was wohl ein Graf aus Calpheon von einem Baron meines Standes benötigt, war doch die Frage die ihn daraufhin beschäftigte. Nach dem Eintreffen in Calpheon machte sich der Baron mit Zoe, an einem kalten Wintertag auf zum Anwesen des Grafen de Navarre. Dort eingetroffen wurde er und seine Liebste auch höflichst vom Grafen selbst in Empfang genommen. Nach dem Austausch der nötigen Höflichkeiten, bat der Graf beide in die Stube von
    [Weiterlesen]
  • “Neue Helden braucht das Land!”

    Früh am Morgen wurde man nächsten Tag wach. Denn Heute war der Tag wo es wieder zurück nach Calpheon ging. Am frühen Morgen kam Andranas auch schon zum Anwesen der Falkensteiner um sich zu verpflichten und seinem Gewerk nachzugehen, noch etwas lädiert von dem Schaukampf vor ein paar Tagen aber er konnte immerhin aufrecht stehen. Vom Kampfgeschick überzeugt war der Baron und so kam es, dass er ihm während des Gespräches einen Offiziersposten in der Garde anbot. Doch Andranas schüttelte nur den Kopf und lehnt sein großzügiges Angebot mit den Worten…..”Es tut mir Leid Baron von Falkenstein, ich bin nicht für eine Solche Arbeit gemacht. Ich kämpfe lieber mit dem Schwert und Schild, bevor ich in einem Verwaltungsposten der Garde festsitze, der mir den letzten Nerv raubt. Aber um euch Trost zu spenden kenne ich da eine Frau die sich zurzeit in Heidel verweilt und nach solch einem Posten sucht und natürlich ebenfalls am besten geeignet wäre[Weiterlesen]
  • “Die Bestie von Serendia”

    Am nächsten Morgen wurde Lucan mit seiner Schwester Yennefer zur nördlichen Mine von Heidel gerufen um dort nach dem Rechten zu sehen. So lag es an Zoe sich den Schaukampf zwischen Andranas und einem seiner Gardisten anzusehen und einen Gewinner zu bestimmen. Lucan sagte noch bevor er sich auf den Weg machte….”Ich hoffe dein Söldner weiß was er tut, da ich mir sicherlich nicht die Blöße geben werde, das ein gewöhnlicher Söldner über einen meiner ehrenwerten Gardisten siegt”. Diese Worte lösten doch unbehagen bei Zoe aus, da sie wusste zu was Lucan fähig war und auch sie noch nie wahrlich einen Gardisten der Falkengarde gesehen hat. So wurde ebenfalls besprochen, dass sich beide am Abend am Trainingsplatz der Garde einfinden sollen um dort auf eine Person warten sollte die man “wahrlich nicht übersehen kann”....um den Baron zu zitieren. Er nannte den Gardisten ebenfalls die Bestie von Serendia was Zoe schon sehr stutzig gegenüber des Schaukampfes machte.

    [Weiterlesen]
  • “Langsame Annäherungen”

    Die Tage vergingen wie im Flug, da Zoe ja nichts mehr von Lucan wissen wollte. Ja auch er weiß, dass er ein Monster ist, aber wie sollte man den sonst mit solch Bauern Abschaum umgehen?
    Nein da schüttelte er doch verdutzt den Kopf. Die Valencianer sind doch ein zu warmherziges Volk, sonst würden diese sich nicht in der Wüste verkriechen. Ein schmunzeln machte sich auf Lucans Lippen breit ehe ihm die überlegung kam das Zoe doch zu sanft wäre. Jeden Tag sieht die Magd des Hauses nach Lucan ob er doch noch am Leben sei, da die Wunde selbst nicht in seiner Aufmerksamkeit lag wurde diese doch immer schlimmer und schlimmer. Nach ein paar Tagen des alleine seins, klopfte es an der Türe. Es war Zoe die doch nicht Lucan mit der Wunde am Bauch alleine lassen konnte, Valencianerin eben. Einerseits war er froh darüber, dass Zoe nicht einfach gegangen ist, andererseits wusste er selbst nicht wie er darauf reagieren soll das Zoe doch noch zurückgekommen ist. War es
    [Weiterlesen]
  • “Der Schatten des Monsters”



    Da die Familie Falkenstein, Schürfrechte in der nördlichen Mine von Heidel besaß, gab es auch den ein oder anderen “Sklaven”….ähhh ich meine Bauern…..der für die Familie arbeitet. Und so kam es dazu, dass Lucan einem Bauern einen Kredit von erhabenem Wert versprach, natürlich mit einem mörderischen Zinssatz, so dass der Bauer auch samt seiner Familie in aller Ewigkeit an ihn und seine Dynastie gebunden war. Doch hier vergingen viele Tage wo der Bauer nichts nachzahlen konnte. Da kombinierte Lucan einen Besuch am Hofe des Bauern mit einem Spaziergang seiner Angebeteten. Sie ritten erst spät nach dem Mittagessen los und machten sich auf den Weg zum Hofe. Da Zoe nichts von den Machenschaften ihres Geliebten wusste, dachte sie auch nur es wäre ein Spaziergang und kennenlernen der Stadt samt umliegender Höfe und Wälder. Doch kaum am Hofe angekommen bat Lucan, Zoe sich schon auf den Weg zu machen und sagte ihr, dass er gleich nachkomme. Als
    [Weiterlesen]
  • “Erwachen eines kalten Herzen”

    Am letzten Tag in Calpheon erwachte der Baron in seinem Bett und wusste, das diese Nacht eine gute Nacht war. Keinerlei Albträume suchten ihn Heim er wurde stets nur wach da ihn der Gedanke zog heute treffe ich die liebreizende Valencianerin nochmals. Als er sich selbst bewusst war wie lächerlich das klingt, schüttelte er kurz um in Gedanken verwirrt den Kopf und fing an zu schmunzeln. Freut er sich doch glatt wie ein kleines Kind und dabei kam sich auch noch vor wie der größte Narr. So erhob er sich doch wieder und warf sich seine Gewandung über. So wie jeden Tag ergab er sich auch heute wieder seinem morgendlichen Ritual. Nach dem Vollzug dessen und da heute nichts großartiges vonstatten gehen musste, machte Lucan sich auch schon auf den Weg um Zoe zu finden. Er schlenderte über die Brücke in Calpheon die über den Fluss Delphi führt und da sah er auch schon das gelockte Mädchen wieder. Belustigend fing er an zu lachen, da Zoe die kalten[Weiterlesen]
  • War das alles doch nur ein Traum?


    Kalt war die Nacht als sich langsam die Augen öffneten, ein eisiger Schauer zog sich über seinen Rücken, kalte Schweißperlen flossen ihm von der Stirn, “war es doch wieder einer dieser Träume?” dachte sich Lucan ehe er sich aufrichtet und sich auf den Bettrand setzt. Die Hand wird an den Kopf geführt und dessen Schweißperlen von der Stirn entfernt ehe er den Kopf schüttelt und sich versuchte zu sammeln. “Es war wieder dieser verdammte Traum….” murmelte er vor sich hin und versetzte sich nochmals in den Traum. “Es war der letzte Tag in der Schlacht um Burg Heidel die ihn so plagte. Das ohrenbetäubende schreien der Soldaten, der Gestank, der rote Teppich aus Blut der sich über die Landschaft erstreckte, das höllische Feuer das sich über das Antlitz von Heidel zog , der beißende Rauch der sich in die Lungen drückt, man konnte nicht einmal seine eigene Hand vor Augen sehen. Das Gebrüll der stürmenden Soldaten die auf die Burg zu rannten um
    [Weiterlesen]