Die Taverne hat keine Fenster....

    • Die letzten Züge an ihrer Zigarrette wurden so wie die Ersten vollstem Genuss gewidmet. Ihre versteckten Blicke wanderten von Person zu Person. Sie lauschte Worten, die zu wunderschönen Sätzen geformt wurden. Auch lauschte sie Worten, jene nicht ausgesprochen worden waren. Denn ein Schweigen sprach mehr als tauschend Worte. Ein anerkennendes und zugleich entschuldigendes Lächeln wurde auf ihren Lippen Sichtbar. Dem, den sie es schenkte war gerade dabei die Runde zu verlassen. Wer auch immer dieser Griesgram war, so wusste sie bereits jetzt...dieser Mann spielt in einer ganz anderen Liga als die viele andere hier. Ein Gesicht jenes man sich merken sollte.

      Der Humpen wurde angehoben und an den bereits wieder trockenen Mund gesetzt als sie seltsame Blicke auf sich ruhen spürte. Rasch, beinahe wie aus einem Reflex, erwiederte sie den Blick Serlans. Rip wusste nicht warum er sie anstarrte, dennoch miesfiel ihr es. Immerhin konnte man keiner Seele hier trauen, wie sie empfand. Ihre silberfarbenen Iriden funkelten ihn an. Gerade schienen ihre Lippen etwas formen zu wollen, so wanderte ihre Aufmerksamkeit zu Alexis und der Weißen.

      Das Gör war frech und bestimmend wie sie fand. Charakterzüge die sie mochte und die gefielen. Steckt hinter diesem dreisten Ding doch mehr als eine lose Zunge? Rip hoffte darauf, doch ob sie es je erfahren würde...nun nicht einmal Elion und seine ach so große Macht würden dies wohl sagen können. Doch dann fiel etwas was Rips Aufmerksamkeit erregte ~Melana Satizah Thirsa~ wiederholte sie in Gedanken. Ein schöner Name wie sie befand. Er löste sich leicht und elegant von der Zunge, so wie einst...

      Gerade befand sie sich in Gefahr mit den Gedanken ab zu schweifen als die Türe der Taverne erneut geöffnet wurden. Voller Neugier musterte sie den Hünen genau. Ein grinsen legte sich auf ihren Lippen. Vielleicht verspricht der Abend noch noch etwas mehr Unterhaltung als Aufbruchsstimmung. Sie war gespannt es zu erfahren.
    • Auch Jack hebt für Sekundenbruchteile den Blick, als die kalte Luft seine Waden streift. Warum genau die Waden? Er knurrt auf, erhascht einen Blick nach draußen. Diese Dunkelheit. Widerwillig ächzt er auf. Hier kann er nicht bleiben, will er nicht. Doch da draußen herumirren will er auch nicht. Vielleicht sollte er wach bleiben, bis die ersten Sonnenstrahlen das Land kitzeln - und dann weiterziehen. Schlafen kann er irgendwo, wo es seiner Meinung nach sicherer ist.
      Er sucht sich einen Stuhl und setzt sich ein wenig abseits hin - die ganze Zeit stehen will er auch nicht unbedingt.
      "Das Leben besteht aus Wandel:
      Wunsch oder nicht Wunsch, danach fragt der Wandel nicht."
    • Nachdem also das Wichtigste geklärt war, erhob sich die Weiße ebenso in verhüllter Manier. Dabei raschelte der Stoff ihres Umhangs leise. Gerade als sie mit einer Hand den Stuhl ein Stück weit zurück schob um sich Platz zu machen, da ging die Eingangspforte erneut auf. Kalter Wind drang ein und ließ sie die Stoffe enger um sich ziehen. Die Rauchenden kassierten ein verabschiedendes Nicken. „Alexis.“, wiederholte sie einen der wenigen Namen, die sie heute aufgefangen hatte. Was schade war. Und dich frug sie nicht direkt nach. Rote Augen folgten in bemessener Manier von Antlitz zu Antlitz, ehe sie sich von der Gruppe abwandte, um sich dem Tresen zu nähern und dort nach dem Wirt zu verlange. Worte wurden getauscht und auf eine kleine Stiege am anderen Ende des Schankraumes gedeutet. Natürlich, dies war eine Schenke. Nur wenige dieser Orte vermieteten KEINE Zimmer für die Nacht.
      Wieder wechselte Silber den Besitzer. Oder etwas anderes aus ihrem Beutel verschwand, ehe sich die Elfe nochmals umsah. „Alexis.“, formte sie nochmals den Namen der Frau. Dieses Mal in ihrem Kehlklang, der aus den Buchstaben etwas neues, fast eigenartiges wölbte. War das etwa ein Akzent der Wüste? DAS konnte ja mal so gar nicht sein. Das Albinowesen würde in der Sonne verglühen wie eine Schneeflocke. „Sofern du keine Unterkunft hast, ich wäre bereit die Meine zu teilen. Und da wir ohnehin den selben Weg haben?“ Selbstverständlich war es jedoch, dass sie Selras nicht das Gleiche fragte.


      "Wer die Klinge beim Griff ins Dunkel nicht erwartet, den schneidet sie umso tiefer."

    • Alexis verhielt sich weiterhin reserviert. Aktivität verzeichnete lediglich das rauschende Azur ihrer Iriden, welches aufmerksam zwischen den Anwesenden kursierte. Der Neuankömmling entglitt jedoch gänzlich ihrem Fokus. Als sie von Melana direkt angesprochen wurde und die erfreuliche Wendung des Geschicks erfuhr, nickte der Rotschopf zufrieden. Es konnte mit Sicherheit auch als Geste des Dankes gewertet werden. In Seelenruhe pflückte sie die zerknitterte Kippenschachtel von der Tischplatte, verfrachtete diese in das Innenfutter ihrer Jacke und stemmte den sehnigen, langen Körper auf die Beine. „Das ist sehr nobel von dir.“ Noch im Passieren der sitzenden Gesellschaft steckte sie dem einen oder anderen einen etwas längeren Blick zu, ohne dass es jedoch nennenswert auffiel. Schließlich parkte der Rotschopf ihre schmale Erscheinung direkt an Melanas Flanke, den baldigen Aufbruch erwartend.
      “In a mad world, only the mad are sane.”
    • „Du hättest auch noch dort bleiben können.“, erklärte die Elfe in leisem, aber freundlichen Tonfall, während sie einen letzten Blick auf die Runde zurück warf. Ein Nicken ins Rund. Der ein oder andere Herr mochte vielleicht enttäuscht sein, dass Melana nun den Rotschopf entführte- zumal Alexis die Rauchkräuter mit sich nahm.

      Derweil händigte der Wirt ihr einen winzigen, etwas rostigen und abgegriffenen Schlüssel aus und wies die Stiege nach oben. Mit einem Nicken, nahm das helle Geschöpf dies war und begann den zögerlichen Treppenaufstieg und war damit vorerst den Blicken der Anwesenden entschwunden. Morgen früh würde sie aber von hier aus aufbrechen. So war es klar, dass Selras nicht zurückgelassen wurde, sondern vielmehr einfach die Chance bekam sich zuvor nochmals richtig auszuruhen. „Das Zimmer hat zwei Betten.“, hörte man sie auf den Stufen noch jenen Rotschopf aufklären. So leise die Stimme war, so durchdringend schien sie auch.


      "Wer die Klinge beim Griff ins Dunkel nicht erwartet, den schneidet sie umso tiefer."

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    • Der Blick des Hünen richtet sich unter der ins Gesicht gezogenen Gugel hervor auf die Leute im Schankraum nachdem er die Tür hinter sich geschlossen hat um die Kälte der Nacht aus dem Raum zu sperren.
      Während er seinen Leib wieder aufrichtet der unter dem Fell und verhüllt von einer einfachen aber reise tauglichen Lederrüstung Trainiert und vom Kampf geschult erscheint setzt er ohne großartig zu zögern an und seine schweren Schritte führen ihn zum Schankwirt welchem er laut tönend, Blicke in seinem Rücken missachtend, seine Bestellung vorträgt.
      "He Wirt ein Bier etwas zu essen und einen Platz im Heu für die Nacht." zum Beweis das er´s zahlen kann klopft er sich auf seinen Oberschenkel wo für aufmerksamere Augen sichtbar ein einfacher Beutel halb in der Lederrüstung verborgen ist.

      Das Nasse Fell von den Schultern ziehend und die Gugel in den Nacken streichend nimmt er sich nun die Zeit den Raum an sich zu erfassen und die Leute darin genauer zu betrachten als zuvor.
      Sein kantiges von Hautbildern gezeichnetes Gesicht hingegen mag dem ein oder anderen einen ebenfalls längeren Blick entlocken doch er übergeht die Gaffer, sie scheinen sein Interesse nicht zu locken, statt dessen fast schon einem Klischee folgend verharren seine Grasgrünen Augen beinahe unanständig lang auf den weiblichen Besuchern der Taverne bevor er sich wieder dem Wirt zu dreht in Erwartung von Bier und was auch immer dieser noch zu essen übrig hat, denn der Hunger hat ihm schnell jedwedes andere Gefühl ausgetrieben.
      Es gibt immer eine Lösung.
    • Irgendwo, irgendwann fanden auch kleine Schritte ihren Weg in Richtung Taverne. Ihr vorraus ein Tross aus gut 4 oder 5 Mann..darunter auch eine Frau. allesamt leicht gerüstet und ebenso bewaffnet. Gröhlend und johlend zogen sie ihre Wege bis sie auch das Gebäude erreichten und vor diesem inne hielten.

      Ganz hinten..irgendwo verborgen folgte ihnen eine kleinere Gestalt. Sie machte nicht den Eindruck, dass sie die Gruppe verfolgte. Eher schien sie zu ihnen zu gehören denn einer der Männer drehte sich halb um und rief dem Mädchen etwas grob lachend zu ehe er mit einem Handwink andeutete dass sie nun die Schänke betreten wollten.

      Das Mädchen was nun auch in einen fahlen Lichterschein des Hauses trat und sich somit als wahrhaftiger Rotschopf zeigte seufzte nur resignierend, folgte der Gruppe aber auf Schritt und tritt. Wenn auch wieder mit etwas Verspätung da ihr Interesse von einer kleinen Eule geweckt wurde, die hoch oben in einer Baumkrone einen leisen Schrei entfleuchen ließ. Sie seufzte nur wieder. Besonders als ein erneuter gellender Schrei..nicht so schön wie der von der Eule, aber deutlich männlicher ihren Namen quer über den Vorplatz brüllte. "FUCHS! REIN DA! SAUFEN!". Und sie sich nun doch wieder zum Gebäude wendete und dieses ..nach der Truppe... eher leise... betrat.

      Im inneren des Schankraumes nutzt sie auch sogleich die Gelegenheit um einen kurzen Blick über die anwesenden Gäste fahren zu lassen. Hier ein Mann..dort noch einer..Elfe..Elfe..Elfe..Frau..Langweilig. Zumindest scheint sie nun etwas erfreuter als sie die wohlige Wärme des Gastraumes an ihren Beinen spürt ehe sie rasch der Truppe folgt welche sich an einem Tisch nahe eines Fensters niederlässt. Dort nimmt sie allerdings nicht platz. Sie lehnt sich an das schmale Stückchen Wand zwischen zwei Fenstern und lässt das junge Augenpaar noch einmal durch den Raum wandern.
    • Alexis schmetterte den Einwurf per rüden Handschwenker ab. „Bin müde.“ Fiel ihre Begründung entsprechend rau aus. Etwaige Enttäuschungen der männlichen Spezies interessierten sie nicht, noch warf der Rotschopf einen letzten Blick in das bunt gemischte Feld der verbliebenen Gäste. Auch sie bewältigte die Treppen stiefelknarzend und nickte die vermutlich unnötige Zusatzinformation resolut ab. „Das macht es bequemer!“ Entgegen Melanas Stimme war ihr eigenes, rauchiges Timbre nur mehr leise auszumachen, ehe es gänzlich im üblichen Lärm einer Kaschemme unterging.
      “In a mad world, only the mad are sane.”
    • Caleryn war vermutlich auf halbem Weg zur Tür angekommen, als der Nächste sie aufschob, in Fellen, unter denen das feste Leder lag. Natürlich besah er sich auch ihn, soweit es eben in Bewegung möglich war, aber falls es Heswen war - wovon er nicht ausging, weil das Bild in seinem Kopf von ihm ein anderes war - hatte er auch noch morgen alle Zeit der Welt. Sobald der Gesuchte hier war, würde er es auch mindestens ein paar Tage bleiben. Auch diese Gewissheit hatte ihm der Brief versichert.

      Er nahm die Hand einmal kurz vom Riemen, um sich in die Nacht zu schieben und atmete auf, als ihn frische, nicht von zig nicht miteinander harmonierenden Gerüchen geschwängerte Luft umfing, bemerkte den Druck in seinem Kopf, der sich dabei zu bilden schien, aber doch die ganze Zeit dagewesen sein musste und während die Tür hinter im ins Schloss fiel...oder gegen ihren Holzrahmen, verblieb er an der Ecke des Hauses, am Eingang des schmutzigen Trampelpfades, der hinten zur Scheune führte.
      Einen zähen Augenblick lang wusste er nicht so recht, was ihn störte. Der Wind pfiff, Donner grollte und versprach eine wirklich unangenehme Nacht, die auch die ganzen späten Besucher erklärte. Ein Wetter, bei dem man nicht mal seinen Hund vor die Tür schickte.
      Als ihm endlich aufging, dass unter dem Grollen schwere Schritte lagen, sah er auch schon die sich nähernden Schatten, die sich im Blaugrau des spärlichen Licht etwaiger leuchtender Fenster, für ihn schwarz abzeichneten.
      Noch mehr Reisende. Und so wie ihr Näherkommen von guter Laune und der Stärke einer Gruppe sprach, weckte es Erinnerungen, gute, wie schlechte.
      Dennoch wandte er sich ab, den Pfad entlang. Er hatte fürs Erste genug.
      “I get it,' said the prisoner. 'Good Cop, Bad Cop, eh?'
      If you like.' said Vimes. 'But we're a bit short staffed here, so if I give you a
      cigarette would you mind kicking yourself in the teeth?”

      Terry Pratchett, Nightwatch
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      Caleryn Wolfhart - Emryn Caldwell - Annacia Palgani
    • Endlich etwas zu essen, wann hatte er das letzte mal gegessen? Als er sein Lager abgebrochen hatte ja da muss es gewesen sein. Gut die Mahlzeit viel nicht gerade üppig aus aber in der Not frisst der Teufel Fliegen und mit dem Heißhunger des Wandernden fällt er über die Mahlzeit her nachdem er dem Wirt die Geforderte Summe bezahlt hatte. Dann nach und nach gewann seine Umgebung wieder an Realität nachdem das dringendste Bedürfnis sich langsam zur Ruhe legte.
      Die Gerüche und Geräusche in dem Raum drangen in den Vordergrund und der weichende Hunger gab den Weg frei für seinen Verstand die Sinneseindrücke zu verarbeiten.
      Seine Nase war wirklich schon schlimmeres gewöhnt trotzdem hielt er kurz inne als die mannigfaltigen Gerüche über ihn hinwegströmten wie eine Welle im ansonsten ruhigen Wasser eines See´s.
      Das Bier im Holzkrug war in Ordnung, vielleicht ein wenig schal aber nicht schlimmer als in so vielen anderen Spelunken die er schon besucht hatte. Mit dem Schwindenden Hunger loderte auch wieder das Interesse für seine Umgebung auf und so wandert der Blick erneut durch den Raum nachdem er sich nach einem Schluck Bier gegönnt hatte und sich umdrehte weg vom Tresen wo er seine karge Mahlzeit zu sich genommen hatte. Ein Kommen und gehen, fast schon erstaunte es ihn war es doch schon sehr spät doch er bildete sich auch nicht ein der einzige Freigeist oder Reisende zu sein der sich um derlei Uhrzeiten noch durch das Aufbrausende Wetter da draußen quälte.
      Die Rothaarige und die Elfe scheinen schon zu gehen, na gut warum auch nicht.
      Der verbliebene Kerl, wenn er richtig sah, steuerte auf einen der Tische zu sein Blick hingegen suchte nach etwas Gesellschaft.
      Ein paar Worte ein schmutziger Witz oder eine Erzählung von Geschichten nach mehr stand ihm nicht der Sinn. In logischer Folge blieb der Blick damit an Rip hängen und mit einem Ruck das Bier in der einen Hand und sein Bündel samt Fell in der anderen, die junge Frau ansteuernd deren Blickkontakt er sucht sollte es ihr unangenehm sien kann er immer noch schlafen gehen für Zickereien jedweder Art war er einfach zu müde.
      Es gibt immer eine Lösung.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von DeenSoul Dunyana ()

    • Grey öffnet die Tavernentür nicht gerade zaghaft und schließt sie ebenso rupik hinter sich, als sie die Spelunke betritt. Ihr bietet sich ein Anblick des Raumes. Mit einem schnellen, aber alles in sich aufnehmenden Blick, streift er die anwesenden Gäste, ehe sie zum Wirt blickt und nach vorne zum Tresen geht. Die stickige Luft stört sie nicht, die sie einatmet, da sie diese bei ihren unzähligen Tavernenbesuche zu genüge kennt. Am Tresen angekommen, lässt sie sich auf einen Hocker fallen, lässt ihre Tasche, den Bogen und den Köcher auf den Boden gleiten und lehnt ihr Schwert und ihre Einhandaxt neben sich an den Tresen an, dort wo Platz sein sollte.

      Nachdem ihr ein Bierkrug abgezapft und auf den Tresen gestellt wird, greift sie mit ihren Fingern nach dem Henkel. Sie führt den Krug zum Mund und nimmt sie einen kräftigen Zug daraus, ehe sie den Krug vor sich wieder abstellt. Gelegentlich lässt sie ihren Blick durch den Raum schweifen und versucht vereinzelte Gesprächsfetzen zu verfolgen. Tavernen waren für sie nicht nur ein Ort um ihren Durst zu löschen oder gar über den Durst zu trinken. Nein, es war auch ein Ort, wo sie Neuigkeiten oder Informationen über die Gegend aufschnappte oder sogar neue Aufträge vereinzelter Personen ergattern konnte, sollte sich dazu die passende Möglichkeit bieten.
    • :" Bis Morgen"
      Murmelte er mit halbvollem Mund gen die Albino und Alexis ehe er weiter aß er scherte sich nicht viel um die neuankömmlinge zu oft war die Tür nun schon heute auf und zu gegangen und von Gast zu Gast wurde es auch nicht interessanter für ihn.als die Versammelte Truppe jedoch an ihm vorbei schritt zur Theke, legte er fast wie automatich die Linke Hand an den Griff seines Schwertes,nicht aggressiv eher Wachsam schaute er die Gruppe kurz an um sich zu versichern,das niemand bei ihm halt machte.
      Selras mochte keine Gruppen,warum dies so war scheint nur er selbst zu wissen oder eben auch nicht.Er Trank darauf hin noch einen Schluck Bier und wollte gerade das letzte stück Speck aufessen als erneut die Tür aufging,allmählich nervte ihn der Kalte Windstoß der Gefühlt alle paar Minuten durch den Raum zog,er brummte kurz und verschlang den Rest der noch auf seinem Teller lag.Satt,zufrieden und mit einem Bier lehnte er sich zurück wobei die Glieder des Kettenhemdes etwas klungen.

      Denn wer heute sein Blut mit mir vergießt, soll mein Waffenbruder sein bis in alle Ewigkeit.
    • Nach kurzem verharren kippt er den restlichen Inhalt des Kruges hinab in seine Kehle und stellt jenen hörbar in dem nun doch ziemlich leeren Schankraum auf dem Tresen ab bevor er sein Bündel packt und sich an die Schritte des anderen Mannes hängt. Bevor er die Tür Öffnet greift er in die Seite seines zusamen geschusterten Rucksacks und holt eine alte aber gepflegte Pfeifer hervor die er mit ein Wenig Tabak stopft. noch bevor er den Raum verlässt entzündet er sie mit einem Hölzchen das er am Türrahmen zündet und zeiht sich dann die Gugel Tief ins Gesicht bevor er hinaus in den Sturm Tritt.
      Schmauchend geht der Blick über die Straße bevor er zu seiner Schlafstätte weitergeht und sich einen Platz für die Nacht im Heu sucht.
      Es gibt immer eine Lösung.