Lore zur Dunkelklinge

    • Lore zur Dunkelklinge

      [Quelle]



      Eine durch die Geschichte vergessen
      und verborgen Geheimgesellschaft








      Geschichte der Vedir



      Vor Anbeginn der Zeit, lange bevor die Geschichtsschreibung begann, schlug ein Baum am höchsten Platz im Wald wurzeln. Die Göttin Sylvia stieg mit den Naturgeistern herab und gab dem Baum den Namen „Kamasilve“ und füllte ihn mit der lebensspendenden Energie der Sonne und des Monds.

      Die Göttin brachte Zwillinge zur Welt. Sie hätten nicht unterschiedlicher sein können. Das Kind der Sonne trug den Namen Ganelle. Das Kind des Monds wurde Vendir genannt.

      Für die Göttin war die Zeit gekommen, unsere Welt zu verlassen. Bevor sie zum Himmel emporstieg, versiegelte sie ihren Willen in Kamasilve, dem heiligen Baum. Ihre Kinder lebten behütet im Schatten des heiligen Baums in Wohlstand.






      Vedir, Verzweigte Nachfahren von Sylvia, entstanden aus der Energie des Mondes



      Angriff der dunklen Geister aus den Bergen.

      Dies war das erste große Unheil, das über den bis dahin gutgedeihenden heiligen Baum hereinbrach. Die Nachfahren Sylvias konnten weder sich noch ihr Land schützen. Diese Aufgabe fiel dem heiligen Baum Kamasilve anheim.

      Ganelle und Vedir bezogen weiterhin ihre Kraft aus der Energie des Baums, um die dunklen Geister abzuwehren, aber diese war nicht unendlich. Es kam der Zeitpunkt an dem die dunklen Geister nicht mehr zurückgedrängt werden konnten.

      Die Vedir schlugen vor, den Willen des heiligen Baums zu brechen und nur seine reine Energie zu nutzen. Diese unkontrollierte Kraft war groß genug um die dunklen Geister zu vertreiben.

      Und so wurde der Krieg gegen die Düsternis gewonnen, aber zu einem hohen Preis. Kamasilve fiel in eine tiefe Trance und die Energie und die Gegenwart der Göttin verblassten.

      Bevor der heilige Baum in diese Trance fiel, machte er seine ältesten Äste Ganelle und Vedir zum Geschenk.

      Aus diesen Ästen wurden die ersten Elfenschwerter hergestellt. Aber über die Frage, wie sie genutzt werden sollten, herrschte Uneinigkeit.

      Eine so große Uneinigkeit, dass sich die Nachkommen Sylvias zunächst in zwei Lager aufspalteten. Diejenigen, die der Kraft des Mondes vertrauten folgten Vedir und diejenigen, die an die Kraft der Sonne glaubten folgten Ganelle. Aber die Spaltung war mittlerweile so tief, dass selbst in diesen Gruppierungen Uneinigkeit herrschte und sie sich jeweils erneut in zwei Lager aufteilten.

      Dem Weg der Sonne folgten die Acher und die Waldläufer. Für Acher waren ihre Prinzipien das Wichtigste, Recht und Gesetzt stand über allem. Waldläufer glaubten tief an Kamasilve selbst und dessen göttliche Ursprung.

      Dem Weg des Mondes folgten die Dunkelklingen und die Ahib. Ähnlich wie die Waldläufer glaubten die Dunkelklingen ebenfalls an Kamasilve und die göttliche Macht. Aber ihr Einsatz der Naturmagie verfolgte einen anderen Ansatz. Für sie war diese Energie ein Werkzeug. Dies ging soweit, dass einige sich sogar auf die Macht der Düsternis einließen. Diese Gruppierung sollte fortan als Ahib bekannt sein.

      Diese gravierenden unterschiedlichen Ansichten führten fortan zu einem jahrelang andauernden kalten Krieg. Um einer echten Konfrontation zu entgehen, flohen die Ahib in die trockene Steppe, was die Lage entspannte und zu einer Zeit des Friedens führte.

      Aber auch die Kraft der Dunkelklingen war eine andere, und stand im Gegensatz zu der, der Acher und Waldläufer. Auch für sie war die Energie der Natur lediglich ein Werkzeug, das für jegliche Dinge genutzt werden konnte. Diese dunklen Ansichten konnten im Heiligtum von Kamasilvia nicht geduldet werden.

      Und so kam es, das auch die Dunkelklingen bald ihre ursprüngliche Heimat verließen. Ihr verschwinden war sehr plötzlich und keiner wusste wohin sie gegangen waren, bis eines Tages...

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    • Und zum Vergleich den englischen Text:





      The Secret Society Veiled and Forgotten in History









      History of Vedir



      In primordial times, before history was recorded, the holy tree stood rooted in the highest place in the forest. Goddess Sylvia descended together with spirits of nature and named the tree ‘Kamasylve.’

      The energy of the sun and moon begot the Ganelle and Vedir, who received the blessing of the Kamasylve.

      While nurturing her children, the Goddess one day ascended back to the sky after sealing her will to Kamasilve, the sacred tree. Ganelles and Vedirs who had been left behind settled down under the blessings of the sacred tree and prospered in its place.






      Vedirs who distinguished themselves. Divided Descendants of Sylvia



      The calamity of dark spirits to strike over the Kabuya Tribe in the ends of the mountains.

      It was the first catastrophe to strike the thriving Kamasylvia. The descendants of Sylvia did not possess the power to protect themselves and only relied on the sacred tree.

      Ganelles and Vedirs continued to take powers from Kamasylve to purify the dark spirits. But no longer could they overcome the permeating darkness and had to seek after a bigger power.

      Vedirs insisted on burning all the will of life left in Kamasylve to maximize strength. Such collective power was in fact destructive enough to drive out all the darkness.

      And so the war with the dark spirits came to a conclusion, but all moaned in great sorrow when Kamasylve fell into a treacle sleep afterwards. No longer could the energy and the life in the womb of the goddess be felt.

      The descendants of Sylvia who had sensed the danger concurred to sublimate the power of the spirits of nature from the oldest Kamasylve branch into a sword, calling this the Kamasylven Sword and taught each other on handling the sword.

      And this was when the conflict between Ganelles and Vedirs started flaring up. The descendants of Sylvia divided into four factions over the matter of the utility and symbolism of the Kamasylven Sword.

      Acher was the first of the four factions to form. Achers demanded absolute principle, law, and order. Rangers were the second faction to be established by those that accepted the consciousness of Kamasylve, In which history and progress coexist.

      The third faction, the Dark Knights, were founded by Vedirs and their followers. Like the Rangers, they accepted the consciousness of Kamasylve, but employed a different method of controlling nature’s power. The Dark Knights went on to be stricken by a coup, out of which formed a breakaway faction led by distinct Vedirs. Those who broke off were the Ahibs, who pined for the power of darkness.

      Failing to see eye to eye, the descendants of Sylvia suffered an internal conflict leading to long years of a cold war. This was when the Ahibs fled to the arid lands and peace seemed to have been restored momentarily.

      However, the source of the power at the hands of the Dark Knights was different from those of the Achers and Rangers. The power, which once burned the energy of Kamasylve, was inclined to destroy nature. Such dark powers could never be accepted in sanctified Kamasylvia.

      In the end, the Dark Knights left Kamasylvia of their own accord to avoid conflict. The Dark Knights disappeared and have not been seen since then. Until...

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    • Das Erwachen bringt neue Lorebrocken:




      Erweckungswaffe der Dunkelklinge, Vediant




      Die Herrschaft der Dunkelklinge über den Ursprung der unendlichen Macht

      Sie wollten und konnten sich nicht anpassen, also verließen sie Kamasilvia und ließen sich erst wieder nieder, als sie das Ödland errichten. Sich selbst sahen sie als die wahren Wächter ihres Waldes und als Abkömmlinge der Göttin, träumten sie davon eines Tages nach Kamaslivia zurückzukehren. Also trainierten sie unablässig, um eines Tages ihren rechtmäßigen Platz wieder einzunehmen...

      Eines Nachts erwachte ein kleines Mädchen schweißgebadet aus ihren Träumen. Albträume plagten sie. In ihrem Kopf waren Bilder von einem riesigen Baum. Der Baum, der in Flammen stand, hatte große Schmerzen. Die zerstörerische Kraft war groß genug, um das ganze Land dem zu vernichten, und als das Inferno alle Winkel des Landes erreicht hatte, sah sie auf einmal jemanden vor sich stehen. Das kleine Mädchen versuchte die Gestalt zu erkennen, aber je mehr sie sich anstrengt, desto schneller verblasste das Bild.

      Als sie endlich gänzlich erwacht war, erzählte sie ihren Schwestern von der Vision. Sie konnten sie einfach nicht länger ignorieren. Sie mussten sich auf das Schlimmste vorbereiten. Doch zunächst mussten sie eine Delegation zum Rat von Kama-Grana entsenden. Die Schwestern versuchten einen Weg zu finden, aber durch den Konflikt zwischen Ganelle und Ahib war das Verhältnis immer noch sehr angespannt. In Kamasilvia kehrte langsam Normalität ein, aber es herrschte immer noch eine große Kluft zwischen den Ganelle und sämtlichen Vedir.

      Das kleine Mädchen flehte, dass jemand das Unheil aufhalte, aber sie waren so weit entfernt von der Kraft der Geister der Natur in Kamasilvia, dass auch ihr bewusst war, dass sie wenig ausrichten konnten. Die schrecklichen Bilder des Traums brannte sich in ihr Bewusstsein und ihr war klar, dass sie weitaus stärker werden musste, um sich diesem Schrecken zu stellen.

      Viele hielten dies für zu gefährlich und glaubt, dass sie zu viel riskiere. Sie rieten ihr zu einem konservativen Umgang mit der Kraft der Natur. Und so entfernte sich die verschiedenen Fraktionen der Kinder der Göttin noch weiter voneinander, ehe die eigentliche Katastrophe ausbrach. Gerüchte verbreiten sich schnell und so kam es, dass einige Vedir aus Rodilita, aus dem Land des Dornenbusches, das Mädchen aufsuchten.

      Sie gehörten zu den Ahib und diese behaupteten Meister im Umgang mit den Kräften der Natur zu sein. Es stimmte, ihr Kraft war weitaus größer, aber sie hatten sich auch verändert. Das Band zu den einstigen Schwestern war mittlerweile sehr dünn geworden. Die Ahib nutzten nun die Kraft der dunklen Geister, die einst ihr Heim zerstört hatten. Sie behaupteten, dass diese Kraft eine unerschöpfliche Quelle sei, aber die Ahib veränderten sich auch durch sie.

      Sie schienen nicht mehr ihrem eigenen Willen zu folgen, sondern eher von einer größeren Macht kontrolliert. Diejenigen Vedir, die sich gänzlich dieser Macht hingaben, verloren den Verstand und wurden nun von den dunklen Geistern kontrolliert. Sie zitterten vor Schmerzen und griffen alles in Sichtweite an. Selbst diejenigen, die diese Pein überstanden, waren hinterher nicht mehr sie selbst. Sie verloren ihren Willen und die Fähigkeit selbst Entscheidungen zu treffen und ihre Augen waren leer abgesehen von Mordlust. Glücklicherweise gab es eine Lösung. Eine neue experimentelle Waffe, der Vediant, erlaubte es die Kraft zu kontrollieren.

      Und sie war gleichzeitig die beste Waffe gegen diejenigen, die bereits korrumpiert wurden. Ein Teil des kleinen Mädchens kämpfte immer noch gegen die dunklen Geister an. Sollte sie nachgeben, wäre alles verloren. Sie konnte sich keinen Fehler erlauben, da die dunkeln Geister diesen sofort ausnutzen würden. Die Zeit verging und schließlich konnte das Mädchen das Blatt wenden. Sie entdeckte die Wurzel der Dunkelheit in sich selbst und stellte sich dieser Prüfung.

      Die innere Dunkelheit streckte die Hand nach dem Mädchen aus, doch das Mädchen erwiderte die Geste und in dem Moment wo sie sich berührten sollten, löste sich die Dunkelheit auf und sie spürte etwas in ihren Händen. An diesem Tag erstrahlte ein Licht im Ödland, einer zweiten Sonne ähnelnd, und vertrieb die Dunkelheit.

      Als sie erwachte, konnte sie sich nicht erinnern was geschehen war, aber sie wusste, dass das große Unheil ihrer Visionen nahe war. Und so sprach sie zu sich selbst:

      “Ich muss Kamasilvia beschützen.“



      Und die englische Version zum Vergleich:



      Dark Knight’s Awakening Weapon, Vediant






      Dark Knight Rules over the Origin of the Infinite Power

      They refused to fall in line. They only stopped after years of wandering when they arrived in a barren wasteland. Considering themselves to be noble guardians of their homeland and proud descendants of the goddess, they dreamt of returning home one day. Thus, there wasn’t a day that went by without training, as they awaited to return to Kamasylvia as the rightful guardians. One day the little girl awoke from her sleep sweaty and exhausted. Nightmares kept haunting her. The image of a gigantic, swaying tree was lodged in her mind. The tree seemed to be screaming in pain while ablaze with fire. The destructive force, enough to scorch life out of the land. When the conflagration had swept over the four corners of the lands, there was a figure who stood before her and looked down. The little girl tried to get a better look at her mysterious tormentor, only for him to vanish out of her mind’s eye. When she finally came to, she told of her visions to her sisters. They could no longer keep ignoring her prophetic dreams. They simply had to prepare for the worst to come, yet another catastrophe. They would first have to send a delegation to the Kama-Grana council. The sisters tried to come up with a way to do this, but even until recently, the Ganelle who had been in conflict with the Ahib gave them the cold shoulder. Over the years Kamasylvia seemed to be recovering its normal state, but the rift between the Vedir and Ganelle didn’t seem to be healing.

      The little girl insisted someone had to prevent the calamity. But she knew all too well that this far away from the Kamasylve, she wouldn’t be able to use the powers of the spirits of nature to the fullest. She reminded herself of the terrifying presence that felt so real in her nightmare. To defeat it, she just needed more power... There were many who opposed her. She was criticized for risking the very fate of the land. Her opponents called for more conservative techniques to amplify, yet delicately control the energy of nature while sticking with tried and tested methods. Before the catastrophe would even strike, it would seem the various factions were more divided than ever. Yet rumors travel fast and a few Vedir from the land of the Thornbush came to visit the little girl. They were the Ahib who claimed to have obtained much greater power. And this was true. They had changed so much that they were no longer recognizable as their erstwhile sisters. These Ahib had accepted the powers of the black spirits that had once tried to take over their homes. According to the Ahib the energy of the black spirit was a ‘Bottomless Wellspring.’ But something was strange in their demeanor. They didn’t seem to be acting out of their own will, but as if they were being controlled by a greater force. The powers of the Dark Knight, Vedir to be exact, resembled that of the black spirit. As the Vedir overreached and took the energy of the spirits, the black spirit fed off and controlled their minds. Some would go insane as they were completely possessed by the Black Spirits. Those who gave in to the overwhelming powers of darkness shook in pain or would attack anything in sight. Even those who survived the madness seemed to have lost their will and the ability to think on their own. Their eyes would glare with desire and murderous intent.

      Fortunately not all efforts were in vain. The new, experimental Vediant weapon allowed delicate control of the energy of the black spirits. And this weapon was the most effective against those who were corrupted by the black spirit. The little girl was still struggling against the corrupting influence of the black spirit. If she were to be overwhelmed by the dark power, everything would be lost. She couldn’t lower her guard. The black spirit would try to seduce her, and would strike and utterly consume her if should would falter for just a moment. Time had flown by, maybe the lands has already turned to ashes and ruin. The little girl had finally found the root of the black spirit, in its deepest and darkest reaches. There she would meet a dark reflection of herself, a dark test to prove herself worthy. When the black figure reached out its hand, it vanished like the dust in the wind. The little girl could feel something in her hand. On that day, on the horizon of the wasteland shone a ray of light breaking through the darkness as if a second sun has formed. When she opened her eyes, the little girl could not remember her ordeal in the deepest root of the black spirit. The only thing she could recollect was that a catastrophe was on its way.The little girl whispered to herself:

      "I must protect Kamasylvia."


      [Quelle]

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