Der Anfang

    • Die Entstehung des Köpfgeldjägers Eisauge

      10 Jahre zurück…

      Die See, kein Geschrei, kein Vogel Gezwitscher und keine Zwiste oder Rangeleien. Nur der Wind der einem Versucht etwas zu flüstern und der den einen oder anderen Seefahrer schon einmal in den Tod gebracht hat.

      Yucarion ist seit Wochen auf See, verlässt seine Eisige Kalte Heimat und ist froh das dagegen die Seeluft doch noch angenehm ist. Er hörte von den grünen Landschaften und der Wärme der Sonne, über Calpheon und Valenica. Alles nur Gerüchte, aber Entsprechen diese Orte wirklich der Wahrheit oder existieren diese gar nicht.
      Viel wird in der heutigen Zeit von Gerüchten vorangetrieben und auch das brachte viele auf der Suche nach der Ergründung eines Gerüchts in den Tod.

      Das kleine Fischersboot legte an und der Kapitän der kleinen Crew bekam seinen Sold, das war der Rest den Yucarion sich angespart hatte um in neuen Länder reisen zu können, die für viele Menschen als Heimat angesehen wird.

      Würde er in diesem Moment wissen was alles auf ihm zukommen wird, hätte er seine Heimat vermutlich niemals verlassen. Gefühle, Liebe, der Neid, der Hass der jemanden so sehr dazu bringt Dinge zu tun, die Leben für immer verändern oder sogar nehmen.

      Warum war er überhaupt in diese Ländereien gekommen? In den Eisigen Ländern hatte er mit seiner Familie dafür gesorgt, Streitigkeiten zu schlichten oder Bestien zu erledigen die Menschenleben auf dem Gewissen hatten. Eisriesen, Drachenartige Wesen die eine Kälte Versprühen und einem die Glieder gefrieren bis Sie sich vom Rest des Körpers trennen ohne einen Schmerz zu hinterlassen. Der Handel mit den Zwergen brachte ebenfalls gutes Geld, weshalb eine Reise über See und Kanäle erst finanzierbar war.

      Die Welt sehen, genau das war eines der Gründe. Geld durch das Anbieten der eigenen Fähigkeiten verdienen? Das wäre ebenso eine Möglichkeit. Wie verkauft man sich hier als Söldner? Und wie macht man auf sich aufmerksam?

      Der Nordmann ging mit ruhigen Schrittes und seinem Fellumhang die Dorfstraßen entlang, sein langes Blondes Haar war ihm schon über die Schultern gewachsen und seinen Vollbart der einen aussehen lässt, als hätte er noch nie eine Rasur gesehen. Die Bauern machten einen großen Bogen aus Angst vor einer möglichen Plünderung.

      Mittlerweile war es bereits Nacht und aus einer kleinen Spelunke in der Nähe dröhnte lautes Gelächter, Gesang und das rumpeln von Kneipenschlägerein war zu vernehmen.
      Yucarion betritt langsam diesen Ort, der viele Menschen den allgemeinen Alltag vergessen ließ und die eine andere andere Person beäugte ihn Skeptisch.

      Da sah er die kleine Runde an Kneipenschlägern die mit Geld um sich warfen und Wetten annahmen wer von den beiden Prügelknaben als erstes zu Boden ging.
      Kämpfe….er brauchte Geld. Er nahm zog seinen Mantel aus und gesellte sich zu der Runde.

      „Ich will Kämpfen, was muss ich dafür tun?“

      Fortsetzung folgt…
      ^o^ Roleplayer seit über 15 Jahren ^o^