Angepinnt Gerüchte und Neuigkeiten

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    • Wo: Calpheon und Heidel

      Was:
      Der Hof am Südtor von Calpheon scheint aufgegeben worden zu sein. Die rothaarige Bäuerin, die sich zumeist dort aufhielt wurde seit geraumer Zeit nicht mehr gesehen und am heutigen Morgen konnte bemerkt werden, wie einige Arbeiter diverse Möbel und andere Gegenstände aus dem Haus räumten und auf einen Karren verluden, der sich dann auf den Weg außerhalb der Stadt machte.

      In Heidel hingegen scheint ein neuer Besitzer sich auf dem Hof im Süden (Hof Costa) eingefunden zu haben. Hier wurden bereit diverse Möbel und andere Gegenstände in eines der Häuser verfrachtet. Auch die Felder werden - nach dem das Land einige Zeit brach lag - wieder aufgewühlt und viele neue Feldfrüchte beginnen dort zu wachsen. Die Häuser stehen zumeist noch leer, die eigentlich für die Arbeiter des Hofes gedacht sind. Nur die Tagelöhner die den Hof bewirtschaften beleben die Umgebung und die Felder.

      Wer kann davon gehört haben?
      Bewohner von Heidel
      Bewohner von Calpheon
      ...for this freedom
      I've given all I had
      for this darkness
      I gave my light
      for this wisdom
      I've lost my innocence...

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Silberklinge ()

    • Neuigkeiten:

      Ort: Calpheon

      Was ist passiert:

      Heute Mittag wurde der Hauptmann Wolfrad van dé Ríon, nach dem er spurlos verschwunden war, am Osttor zur Stadt Calpheon gesehen. Wo er ein Gespräch mit einer Wache hatte.
      Laut Aussagen der Stallwartin Romary, der Hauptmann van dé Rión, sei nach einer Erkrankung in die Wälder gegangen um sich dort von dem Fieber zu erholen.
      Kam nun auch ans Licht, sein jüngerer Bruder Lord Kyran van dé Rión, so wie zwei weitere Personen sein in Behr gewesen.
      Wolfrad van dé Rión verschwand in der Stadt, wo laut Stadtwachen er auf der Suche nach einem Medicus sein solle.

      Wer kann davon gehört haben/Wer kann dies gesehen haben:
      Bürger der Stadt Calpheon
      Stadtwachen der Stadt Calpehon
      Personal von Adeligen
      Bewohner des Werkstatt Viertels.
      Medicus der Stadt Calpheon
    • Ort: Calpheon


      Was ist passiert:

      Man hört wie sich zwei alte Frauen auf dem Markt unterhalten:
      "Elfride, hast Du gehört was gestern mit Herbert passiert ist?"
      "Ne. Was'n? Is' der wieder besoffen die Treppe runter gefallen?"
      "Na. Du konnst doch das blinde Mädchen, das immer den Stock so schwingt."
      "Was'n mit der? Hat Herbert ihr eine gelangt, weil sie den Stock wieder so geschwungen hat?"
      "Die hat jetzt einen Aufpasser. Einen großen Riesen, der aus Marders Höhle mit ihr zusammen raus kam."
      "Was? Schrank passt auf die auf?"
      "Ne. Nicht Schrank. Aber auch so ein Muskelberg."
      "Noch einer? Das werden ja immer mehr. Bald bleibt für uns kein Platz mehr."
      "Ja. Jedenfalls. Die hat'n Herbert erwischt. Da wollt der ihr eine klatschen, der arme Junge."
      "Armer Junge? Nichtsnutz ist das. Und was ist passiert?"
      "Der Riese hat sich ihn gepackt, bevor er es konnte. Hat ihm übel eine rein gehauen. Der hat jetzt fast gar keine Zähne mehr und die Nase ist auch hinüber. Sieht schlimm aus."
      "Was? Das wird ja immer schlimmer mit den Riesen. Jemand sollte das der Wache sagen."
      "Der Wache? Die buchtet Herbert doch gleich mit ein. Dabei hat der doch gar nix gemacht. Und jetzt kann der nur noch Suppe essen. Der Kiefer soll auch hin sein."
      "Schlimm. Der arme Junge..."


      Der Rest des Gesprächs ergeht sich in Vorurteilen über Riesen und das für Menschen bald gar kein Platz mehr sei.



      Wer kann davon gehört haben/Wer kann dies gesehen haben:
      Passanten des Armenviertels, Spaziergänger im Armenviertel, Kunden des Marktes die den alten Frauen zuhören
      "In den Kellern der Quisition gab es wenig zu lachen, zumindest falls man über die herkömmliche Art von Humor verfügte. Man suchte vergeblich nach lustigen Schildern mit Aufschriften wie : "Man muss nicht hoffnungslos sadistisch sein, um hier zu arbeiten, aber es hilft!!!" - Einfach göttlich - Terry Pratchett
    • Ort: Calpheon, Armenviertel

      Was ist passiert?
      Nachdem Gerüchte über einen wild um sich schlagenden Riesen - Aufpasser der Kleinen mit dem Stock - laut werden, liegen natürlich viele Augen auf dem armen Herbert. Natürlich! Jeder möchte das zahnlose Maul des Burschen nun sehen.
      So entgeht aufmerksamen Gaffern nicht, dass sich Herbert zum Rand des Armenviertels aufgemacht hat. Zur ehemaligen Hütte des Totengräbers, in die der Gossenheiler eingezogen sein soll. Tatsächlich! Der ist zurück, man hat es im Laufe des heutigen Tages mehrfach "eh"-en hören. Und wenig später hat man auch Herbert gesehen mit einem ordentlichen Verband um den Kiefer. Ja, der darf jetzt nur noch Suppe durch einen Halm zu sich nehmen. Mindestens vier Wochen lang. Wenigstens soll ihm der wiedergekehrte Rotschopf von einem Lumpenheiler kein Geld abgeknöpft haben. Pha, der könnte es selbst brauchen, so wie er inzwischen rumläuft. Noch verlotterter als vorher!

      Wer kann davon gehört haben?
      Gesindel, Gossengelump, Lichtscheue, Mittellose und was sich sonst noch im Armenviertel herum treibt
    • Folgende Anwesen/Häuser oder Wohnungen tragen das umgedrehte Dreieck direkt über der Eingangstür ins Holz oder sogar in Stein gehauen.

      Häuser/Anwesen:
      Familie Guerra (dieses wurde bisher mit einem Täfelchen überhängt)
      Tin Wiesel s Haus
      Korius Terasis
      Thomas Grey
      Ehria Virta
      Calliela van dé Rión
      Nero Amari

      Orte:
      Der Eingang zur Bibliothek

      Weitere Personen, die vielleicht in den nun aufgezählen Häusern wohnen und sich vielleicht angesprochen fühlen, können sich bei mir melden:

      Marktstraße Nr. 5-6
      Adelsviertel Nr. 1-6 und 1-7
      Händlerstr. Nr. 3-6

      Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von Asuryal ()

    • Wo ist es geschehen: Calpheon, Adligenviertel nahe des Brunnenplatzes
      Wann ist es geschehen: Kurz nach Mitternacht
      Was konnte man hören: Laute Rufe (u.A. "HALT! BLEIB STEHEN!"), das Klirren von Glas, ein lauter, heller Schrei und aufgebrachtes Gerede der Stadtwachen und anderer Leute.
      Was konnte man sehen: Ein dunkelhaariges Kind, das durch die Straße rannte. Scrula Guerra, Verena Guerra sowie ein weiteres, rothaariges Mädchen welche das Kind wohl verfolgten. Wie eine Fensterscheibe des Stofflagers vom Hause Scarmagio zu Bruch ging, als das Kind dieses als Fluchtweg benutzte. Wie das Kind schwer verletzt und blutend aus dem ersten Stock fiel. Wie sich aufgeregt die Guerras und Stadtwachen versammelten. Wie das Kind später in einem Sack fortgeschafft wurde. Die Scarmagios finden ihr Stofflager offen, einige Stoffe zerwühlt und das Fenster zerbrochen vor. Glassplitter und Blutflecken auf der Straße darunter.
      Wer kann es mitbekommen haben: Anwohner, Passanten, Stadtwachen in der Nähe, Angehörige des Hauses Scarmagio und Guerra

      Was konkret vorgefallen ist:
      Dass die Guerras das ominöse, eingeritzte Dreieck über ihrer Haustür verdeckt hatten, schien dem Urheber nicht zu passen. Des Nächtens schlich sich eine Gestalt, allem Anschein nach ein Kind so um die 10, samt einer Holzkiste als Tritt an die Tür und begann damit, das von Rena Guerra angebrachte Tonschild, welches das Dreieck verdeckt, abzumontieren.
      Unglücklicherweise für das Kind saßen die Guerras gerade drinnen bei einer Besprechung und die junge Verena hörte das Schaben des Werkzeugs.
      Sie überraschte den jungen Übeltäter und dieser ergriff sofort die Flucht, hinüber ins gegenüberliegende Gebäude, wo es sich Zutritt zum Stofflager der Scarmagios verschaffte um sich zu verstecken.
      Scrula Guerra und Rena Guerra spürten das Kind jedoch wenig später dort auf und mithilfe von Celwen Baal kreisten sie es ein, so dass es versuchte, sich durch das verschlossene Fenster zu retten.
      Rena reagierte indem sie die Treppe nach unten rannte, um dort auf das Kind zu warten, welches trotz der scharfen Splitter versuchte aus dem zerborstenen Fenster zu klettern.
      Scrula zeigte jedoch weniger Erbarmen mit dem Übeltäter und stack mit dem Degen zu, verletzte das Kind an der Schulter, dieses schrie auf und fiel auf die Straße.
      Es versuchte sich noch mit letzter Kraft aufzurichten, doch Rena war sofort bei ihm, jedoch nur um mitzuerleben wie es seinen Verletzungen erlag.
      Dabei muss Rena etwas schreckliches gesehen haben, denn sie wich von dem Kind zurück und stammelte etwas von schwarzen Augen und brennenden Zeichen.
      Die Wache sperrte den Bereich und nahm erste Untersuchungen an der Leiche vor. Dabei wurde festgestellt dass es sich um ein Kind handelt, Geschlecht nicht feststellbar, und offenbar wurde es an Armen und Beinen genäht. Es trug eine markante Narbe auf der Stirn, die sehr den an den Türen eingeritzten Dreiecken ähnelt.
      Wenig später sah man wie die Leiche in einen Sack gesteckt wurde.
      Kurz vor Sonnenaufgang sah man Scrula Guerra besagten Sack zu einer Wohnung im Arbeiterviertel bringen, wohl um sie genauer untersuchen zu lassen.

      Was der Wache mitgeteilt wird:
      Ein Bericht über den Vorfall wurde von Kommandantin Rosannah Guerra, 7. Kompanie Delphad-Garnison, am nächsten Morgen zu Protokoll gegeben. Bevor die Leiche zur weitere Untersuchung an den Leichenbeschauer übergeben wird, soll sie von einer Expertin für Schwarzmagie untersucht werden, da man davon ausgeht dass es sich um kein normales Kind handelte sondern dass dunkle Magie am Werk war.
      Dem Protokoll liegt eine Beschreibung des Tathergangs (siehe oben) bei, sowie eine Bestätigung durch Zeugen (Scrula Guerra, Verena Guerra und zwei anwesende Stadtgardisten) und eine Liste der Wohnadressen der Beteiligten sollten weitere Fragen oder Zeugenvernehmungen nötig sein:
      Haus Guerra, Adligen-Distrikt 1-5, Obergeschoss (zugelassen auf Kmd. Rosannah Guerra)
      Haus Scarmagio (Einbruchsopfer, Sachbeschädigung), Adligen-Distrikt 2-3
      K. v. Rautenberg (Magiekorrespondenz), Arbeiter-Distrikt 2-2, Erdgeschoss

      Als Randnotiz wird dazu geraten, Häuser die mit Dreiecken markiert wurden, unter Beobachtung zu stellen, da vermutet wird dass das Kind nicht der Drahtzieher dahinter ist und womöglich dunkle Magie im Spiel ist.
      Sollte sich durch die Untersuchung durch die Korrespondenz etwas ergeben, wird dies dem Bericht hinzugefügt.

      Calpheon über alles. Alles für die Familie.

      Dies war ein Anti-Terroranschlag des asozialen Netzwerkes.
    • 1.



      Wo? Calpheon, Adelsviertel querfeldein
      Wann? Gestern späteren Abend
      Was konnte man sehen? Verfolgungsjagd eines flüchtigen Kindes.
      Am gestrigen Abend kam es zu einer Verfolgungsjagd mit unschönem Ende. Ein kleines Kind, im Alter von höchtens 10-11 Jahren rannte über die untere Brücke in das Adelsviertel hinein. Gefolgt von einer weiteren Person und einer Dame der Stadtwache konnte das Kind trotz der Zurufe an weitere Wachen, sie mögen es aufhalten, immer wieder entwischen. Die Verfolgung zog sich durch das gesamte Viertel bis es wieder darauf hinauslief, dass das Kind dieses wieder verlassen wollt, die obere Brücke überquerte, dann jedoch hinab zum Wasser rannte. Die Frau, die das Kind verfolgte, sowie die Dame der Stadtwache konnten wohl nicht verhindern, dass das Kind ins Wasser fiel und dort ertrank. Die Leiche wurde aus dem Wasser geborgen und für weitere Untersuchungen zur Stadtwache verbracht. Weitere ist bisher nicht bekannt.

      Wer kann dies mitbekommen haben?

      So ziemlich jeder, der sich in dem Adelviertel oder aber in der Nähe der Stadtwache aufgehalten hat.

      2.

      Wo? Calpheon
      Wann? Zwischen gestern Abend bis früh am heuten Morgen
      Was ist passiert? Dreieckverschönerung
      Sämtliche, bereits über den Türen der Häuser einiger Bewohner der Stadt, aufgetauchten Dreiecke wurden weiter verschönert. Jene wurden entweder mit dunkelroter Farbe oder aber mit frischem Blut verziert, so dass dieses noch leicht aus der Spitze des Dreiecks hinaus laufen konnte. Genauere Untersuchungen durch einige Bewohner der Stadt hat ergeben, dass es sich nicht um Farbe, sondern um Menschenblut handelt, welches dort verwendet wurde.
      Zudem wurde heute Nacht an Tür zum 4. Wachtrupp ein Pergament hinterlassen. Dieses wurde mit einem reicht verzierten Ritualdolch in das Holz der Tür geschlagen.



      Bilder
      • Dreieck.png

        965,84 kB, 1.000×800, 22 mal angesehen
    • Wo:
      Calpheon, Adelsviertel, Haus des Notars der Familie van dé Rión


      Wann:
      Vor etwa zwei Tagen


      Was:
      Laut Aussage des Personals wurde der jüngste Spross der Familie van dé Rión gesehen als er gegen früher Morgenstunde das Haus des Notars betrat.
      Es wird erzählt, dass er mit dem Herrn des Hauses einen Termin einhielt zur Übertragung von Ländereien aus dem Grundbesitz der Stammfamilie v. d. Rión.
      Dies schien auf persönlichen Wunsch von Zarus ván de Rión zu geschehen, gegen den Willen seiner Gemahlin.


      Wer:
      • Personal des Hauses
      • der Adel
      • Höhere Amts- und Würdenträger
      Ich mache keine Fehler!
      Ich erschaffe Katastrophen!

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Kyran ()

    • Ort: Calpheon / Werkstätten

      Was ist passiert?
      Gestern Morgen gegen 11:30 AM wurde von Arbeitern in Calpheon Werkstätten Viertel, wie auch um 11:10 AM im Adelsviertel (1-6) der Hauptmann van dé Rión gesichtet, in Begleitung einer Dame. Laut den Wachen am Tor zum Adelsviertel, handelte es sich bei der Dame um eine Elfin des alten Blutes. Bekannt als jene Elfen die sich der traditionellen Heilkunst verschieben haben.
      Eine Adelige Dame die den Hauptmann van dé Rión ihre Aufwartung machen wollte, von diesem aber Ignoriert wurde.Sprach brüskiert von der Tatsache, dass man einer Elfe mehr Aufmerksamkeit schenke als ihr. Die Elfe selber sei unter dem Namen Anasasiel bekannt und mit der alten Elfen Heilkunde vertraut.

      Wer kann davon gehört haben?/Wer kann davon wissen?
      Bürger des Adelsviertels
      Bürger der Stadt Calpheon
      Arbeiter und Bürger des Werkstätten Viertels
      Stadt Wachen von Calpheon
      Besucher der Stadt Calpheon
      Heiler & Medicuse die vom Hauptmann angesprochen wurden
    • Dreiecksverschwörung


      Calpheon, Hauptstadt, Adelsviertel.
      Haus der Guerra-Familie.


      Anwohner, Passanten und Wachen konnten beobachten, wie sich immer mehr Aufregung um den Türrahmen der Familie Guerra bildete.
      Zuerst sah man gegen Abend die junge Verena auf eine Leiter klettern um der "roten Farbe" mit Schwamm und Seife zu Leibe zu rücken. Sie soll sehr verzweifelt gewirkt haben und sich die kleinen Fingerchen fast wund gescheuert haben im Versuch die "Farbe" abzubekommen, doch war diese mittlerweile so ins Holz eingezogen dass sie sie nur verschmierte.

      Später am Abend kam die alte Scrula samt Begleitung dazu und erlöste das Mädchen von der Plackerei, indem sie mit einem Messer auf das Holzbrett einstocherte, bis das Dreieck zur Unkenntlichkeit gebracht wurde. Sah hässlich aus, aber man besann sich dann wohl erst einmal darauf, sich um das verstörte Mädchen zu kümmern, das ihr Erlebnis mit dem toten Kind wohl noch zu verarbeiten hatte.

      Am frühen Morgen sah man Rosannah, die Kommandantin, ratlos vor ihrer eigenen Tür stehen und das "Kunstwerk" aus zerstochenem Holz und Blutresten begutachten.
      Wenig später kehrte sie mit zwei Handwerkern zurück, die das komplette Brett über dem Türrahmen entfernten. Zusammen mit Rosannah haben diese es zu einem Schreiner ins Arbeiterviertel gebracht, wohl um Maß zu nehmen.

      Auf jeden Fall hörte man am Nachmittag fleißiges hämmern, als das neue Brett am Rahmen befestigt wurde, vertäfelt mit Furnierholz und härtendem Lack. Hier hat jemand tief in die Tasche gegriffen, um es ziemlich schwer zu machen erneut etwas hineinzuritzen. Auf jeden Fall würde man hierfür gutes Werkzeug und Zeit benötigen, ungesehens käne man damit sicher nicht davon. Die Arbeiten hielten bis zum Abend an, da man auch den Rest des Türrahmens neu vertäfelt hat, weil ja nun die alte Rahmung nicht mehr zur neuen Leiste passte.
      Kommandantin Rosannah soll sehr verbissen gewesen sein und die Arbeiten genauestens überwacht haben. Die Sorge um ihre Familie und die Sicherheit ihres eigenen Heims stand ihr ins Gesicht geschrieben.
      Angeblich hat sie auch die Wachen ihrer 7ten Kompanie in neue Schichten eingeteilt um die Häuser in ihrer Straße schärfer im Auge zu behalten. Schließlich wurden ja mehrere Häuser der Straße mit diesen Dreiecken "verschönert".
      Zudem wurden die Wachen angehalten, jedes Kind oder kindsgroße Wesen im Viertel einer Sichtkontrolle zu unterziehen, ob sich Narben auf Stirn oder am Hals befinden oder sie schwarze Augen haben und diese sofort festzusetzen sollte es zutreffen.
      Ihre Anweisung "Wenn auch nur jemand einen Türrahmen länger anfässt oder auch nur einen Kratzer oder Farbklecks anbringt, will ich den Verursacher sofort in Handeisen haben." hallt noch durch die Gassen.
      Scheinbar nimmt da jemand die Sache sehr ernst.
      Jetzt wäre eine denkbar schlechte Zeit, seinen Hauseingang zu streichen...

      Calpheon über alles. Alles für die Familie.

      Dies war ein Anti-Terroranschlag des asozialen Netzwerkes.
    • Wo:
      Calpheon Hauptstadt, Hof Gabino

      Was ist passiert:

      Vor einigen Wochen erst ist es geschehen, dass der merkwürdige Künstler elfischer Abstammung Nero Amari wieder innerhalb der Mauern von Calpheons Hauptstadt verkehrt. Es war kein Geheimnis, doch wurde es auch nicht unnötig breit getreten oder von Tratscherei erfasst, dass er auf die Suche nach neuen Inspirationsquellen und fernen Schauplätzen ging, um sie alsbald in Gedichten, Gemälden und Kompositionen zu verewigen. Doch seitdem die blasse Gestalt wieder in der Stadt ist, hat sich ... wenig verändert. Hier und dort hat man seine Person beobachten können, wie er Farbe und verschiedene Holzrahmen für Bilder, als auch andere, weitaus merkwürdigere Gegenstände wie Tierknochen bei einem Bauernhof oder morsches Holz bei einem Holzfäller kaufte. Doch der gewöhnliche Bürger Calpheons wird größere Sorgen haben, als die merkwürdigen, 'künstlerischen' Einfälle eines sehr eigenen Verstandes. Böse Zungen behaupten sogar, dass der Narr sich richtige Arbeit suchen sollte und aufhören solle, mit Farbe auf eine Leinwand zu schmieren.

      Doch hat man bereits erfahren können, dass der Elf wieder den Kontakt zu alten Bekanntschaften herstellt. Eine Priesterin soll ihn bereits bei seinem nur knapp außerhalb der Stadtmauern gelegenen Anwesen besucht haben und nach einer netten Unterhaltung wieder ihrer Wege gezogen sein. Auch andere, weniger bekannte Gesichter der Stadt haben sich hin und wieder im Haus eingefunden um die verschiedensten Gespräche mit dem Künstler zu führen. Selbst am späten Abend wurde noch regsam Besuch empfangen, also kann sein Werk gar nicht solch ein Unfug sein, wie manch einer es zu behaupten vermag.

      Des Abends hört man ihn oftmals, begleitend zum Sonnenuntergang Violine bei offenem Fenster spielen, was die umliegenden Nachbarn allerdings wenig zu stören scheint. Es erklingen harmonische, gekonnt gestrichene Stücke von bekannten Kompositionen aus dem Reiche Calpheons in nicht zu aufdringlicher Manier und manch einer öffnet gar die Fensterläden, um neben dem Abendessen den sanften und begleitenden Klängen zu lauschen. Tagsüber sieht man ihn wenig außerhalb seines Hauses wandern, die meiste Zeit verbringt er anscheinend im Innern, doch die Nachbarn wissen bereits, dass der Künstler seine Nase in Bücher steckt und sich dort beliest.

      Kurz nach seiner Ankunft, erst wenige Wochen hatte er wieder sein Anwesen bezogen, schon musste er das umgedrehte Dreieck über seiner Haustür entdecken. Die Bewohner der nahen Häuser berichten davon, dass der Elf sich das umgekehrte Dreieck eine lange Zeit lang schlichtweg besehen hätte, ehe er mit eigener Farbe das 'Kunstwerk' über der Pforte ergänzt haben soll. Anstatt es zu überhängen oder entfernen zu wollen, hat er versucht einen ähnlichen Farbton anzurühren, um damit einen Kreis um das Dreieck zu zeichnen, welcher die drei Ecken nahtlos berührt und schließlich um jenen Kreis ein weiteres Viereck hinzuzufügen, welches wiederum genau mittig seiner Seiten Berührungspunkte mit dem Kreis hat. Was genau das soll und wieso der Künstler sich einen Spaß aus der Angelegenheit macht, ja, sie sogar so naiv auf die leichte Schulter nimmt? Wer weiß das schon bei so einem verqueren Verstand.

      Wer kann davon gehört haben:
      Bewohner der Hauptstadt Calpheons
      Anwohner des Hof Gabinos (oder Chars, die IC in der Nähe wohnen)
      Jeder, der sich für die Kunstszene in der Hauptstadt interessiert
      "Ich suchte die Wahrheit doch fand das Unerwartete. Ich fand, was meine Sinne mir nicht zeigen konnten.
      Ich fand die Wahrheit, die still im Unbekannten liegt."

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Border ()

    • Wo ist es geschehen: Calpheon, Marktgasse & Armenviertel
      Wann ist es geschehen: etwa gegen 22 Uhr
      Was konnte man hören: Unruhe im Marktviertel, Schreie die die Gassen entlang hallten("Bleib stehen!"),
      Was konnte man sehen: Ein dunkelhaariges Kind, das durch die Straße rannte, verfolgt zunächst von zwei Wachen. Eine Weile später dann von drei anderen hochgewachsenen Gestalten. Noch später dann von allen. Das Kind stürzte sich schließlich von einem Dach hinunter in den Freitod. Eine weißhaarige Frau untersuchte d n Leichnam, ehe dieser von den Wachen weggeschafft wurde.
      Wer kann es mitbekommen haben: Die komplette Nordstadt, in Farbe und bunt.Ansonsten - gerüchteweise - ganz Calpheon


      Was geschehen ist:
      Sie war gerade erst vom Markt gekommen, nachdem sie dort einige Besorgungen für sich und Ihre neueste Untermieterin, Mhyrea Maravel, gemacht hatte. Als sie die Außentreppe zum Obergeschoss des Buchlädchens der Marktgasse erklomm, erblickte sie vor einem der Kohlebecken auf dem Hinterhof den Schemen einer dunklen Gestalt. Erst bei näherem Hinsehen - und nachdem dieser die Stimme erhoben hatte - erkannte Mittnacht in ihm Corven, einen ihrer wenigen Freunde in Calpheon. Schon am Vorabend hatte Sie ihm von dem Plan erzählt, sich auf die Lauer legen zu wollen - auf die Lauer nach dem Missetäter, der das Tor des Buchladens mit seinem Zeichen, einem kopfstehenden Dreieck versehen hatte. Wenn es wenigstens Farbe gewesen wäre! Nein. Stattdessen war es fast schon brutal in das Holz der dicken Tür eingekerbt, ja, rein gehackt worden.

      Dem Plan später folgen wollend, erklärte die Schwarzgewandete, sich zunächst kurz der ruhigen Atmosphäre im Geschäft versichern zu wollen, was sie dann auch tat, als ihr Mhyrea über die Füße lief. Diese wiederum schien aus dem Augenwinkel etwas wahrgenommen zu haben, hatte sie den anderen beiden doch nicht besonders viel Gehör zu schenken. Die Steinmauer anstarrend, dauerte es nicht lange, bis auch Mittnacht und Corven dem Blick Mhyrea Maravels folgten und die katzenhaft gebeugte Gestalt darauf erblickten. Sofort rannte man wie ein Wesen los, um das androgyne, kindhafte Wesen mit eingeritztem Dreieck auf der Stirn zu fangen, welches sich, zunächst nicht rührend, vor der Mauer hockend verweilte und einen mit großen blutdurchzogenen Augen anstarrte. Erst als man versuchte das Wort an es zu richten, sprang es auf und rannte, in der Menschenmenge der Marktgasse verschwindend, gen Armenviertel in der Weststadt davon - Corven, Mhyrea und Mittnacht direkt auf den Fersen. Corven jedoch folgte schnell einer eigenen Spur und verfolgte nicht weiter das merkwürdige Kind. Mhyrea dagegen wurde von dem langen Gewandt, schlechter Kondition und der an ihrer Hüfte herumbaumelnden Tasche aufgehalten. Mittnacht prallte zwar mehrfach mit einem auf dem Markt herumklappernden Karren zusammen, schaffte es aber dennoch dem Kind auf den Fersen zu bleiben. Erst im Armenviertel verlor sie es aus den Augen, nämlich als es eine Treppe hinaufrannte, beinahe mit zwei Wachen zusammenstieß und schließlich auf einem Dach balancierend entschwand. Vend und Eska gaben sich größte Mühe, das Kind noch zu erreichen und vom Springen abzuhalten. Mittnacht versuchte es selbst noch, als das Kind bereits gesprungen war, doch der Stoff der Kleidung des Kindes glitt durch ihre Finger, hätte sie selbst fast mit in die Tiefe gerissen und so blieb den Beobachtern nichts anderes, als bestürzt auf den am Boden zerschellten, verdrehten und zerbrochenen Kinderleib hinabzusehen.

      Als Eska und Mittnacht schließlich dabei waren grobe Informationen auszutauschen, stieß endlich der auf halber Strecke hechelnd zurückgebliebene Bücherwurm Mhyrea Maravel hinzu. Mittnacht fragte an die Freundin gewandt, ob es ich bei dem seltsamen, umgekehrten Dreieck auf der Stirn des Kindes nicht vielleicht um Magie handeln könnte, und mit den Worten "Das werden wir gleich sehen" begann Mhyrea den Leichnam, insbesondere das Zeichen auf der Stirn, zu untersuchen. Im Groben konnten folgende Informationen aus der Situation gewonnen und entsprechende Vermutungen aufgestellt werden:

      - es handelt sich um magische Beeinflussung des Geistes

      - Bei dem Dreieck handelt es sich vermutlich um das Zeichen eines Zauberers oder gar eines ganzen Zirkels

      - Das Zeichen dient entweder zur Erkennung von potentiellen Opfern

      oder aber

      - es markiert Personen die einem im Weg stehen, da sie auf irgendeine Weise gefährlich sein könnten

      Mittnacht entfernte sich danach rasch vom Ort des Geschehens, ihren eigenen Gedanken folgend, während Mhyrea Maravel zunächst mit der Wache mitging. Später, als diese zurück kam, entstand zwischen Mhyrea und Mittnacht kaum mehr ein Gespräch. Die weißhaarige Hexe begab sich sofort an Ihre Studien, um dem Geschehen näher auf den Grund zu gehen und sich für den nächsten Tag vorzubereiten. Die bebrillte Schwarzträgerin dagegen meldete sich für den Abend krank, statt ihrer Schicht im Buchhandel nachzugehen, und so sah man die ohnehin bleiche Gestalt noch bleicher und mit tiefvioletten Schatten unter den Augen zum Flussufer außerhalb des nordöstlichen Tores wandern.


      Weisheit & Gleichgewicht

      Dieser Beitrag wurde bereits 10 mal editiert, zuletzt von Mittnacht ()

    • Wo ist es geschehen: Auf der Brücke vom Marktviertel zum Reichenviertel (zum Glück auf der Marktseite)
      Wann ist es geschehen: Am späten Abend
      Was konnte man sehen: Zwei Mädels, einen Wachmann und eine Wand voll Scheiße
      Wer kann es mitbekommen haben: Alle die zu dieser Zeit über die Brücke gingen, Angler und Leute mit feinen Nasen.



      Was geschehen ist:
      Dunkel wurde es in den Straßen des Marktviertels als sich zwei Gestalten aus den Schatten lösten um ihren niederträchtigen Plan zu vollführen. Man sah zwei Mädels, die eine groß und bekannt bei dem ein oder anderem Herren. Schwarz war ihr Haar und finster der Blick und dann war da diese andere, jung und unverbraucht mit schönem Blick, doch krum ihr Gang. Gebeugt ging sie das junge Ding, es mag wohl an der Last gelegen haben die sie in einem Sack auf dem Rücken buckelte. Sie kam......
      Genervter Kerl: Heinz jetzt komm zum Punkt!
      Heinz: Mein Gott ja.... die kleine mit den roten Haaren warf nen Sack von der Brücke, er war ihr wohl aber zu schwer, er entgleitete ihr und landete nich im Wasser sondern an unser Hauswand und der Inhalt unter unserem Fenster.
      Kerl: Was landete unter euerm Fenster?
      Heinz: Scheiße! Der Sack war voller Scheíße! Wat meinst wohl wat meine Frau tobte, erst das Bollern am Fenster und dann der Geruch, landete genau unterm Schlafzimmer Fenster.
      Kerl: und dann?
      Heinz: Ein Wachmann hat es gesehen. Die kleine rothaarige machte es noch in der Nacht unter den Augen eines motzenden Wachmannes und der kopfschüttelnden schwarzhaarigen weg. Jedoch is der Geruch noch da
      Kerl: Habt ich ne Anzeige gemacht? Geht doch nich sowat!
      Heinz: Ey bist du irre? Weißt du wer das Mädel mit den schwarzen Haaren war?
      Kerl: Ne wie auch, redest ja nur um den heißen Brei rum.
      Heinz: Das war diese große aus'm Bordell ey, die schicke die leider nie frei is wenn ich ma da bin. Aber nu schuldet sie mir was harhar mit Glück bekomm ich ja nen Rabatt
      Kerl: Wooohr du Glückspilz! Wenn dat so is könn sie ihre Scheíße das nächste mal bei mir entsorgen haha ha
      "Klatsch" macht es und Heinz Landet mit dem Kopf in seiner Suppe
      Frau von Heinz: Soso! Seh zu das du nach Hause kommst Heinz!
      Heinz: aber Schatz
      Frau von Heinz: SOFORT!!! Und du hörst auf zu grinsen Kerl!! Mit deinem Weib rede ich später!
    • Ort: Calpheon Werkstätten

      Was ist passiert:
      Gestern Abend gegen ca. 22:00 AM & 24:00 AM, wurde eine Person gesehen, die einen Teppich aus dem Haus getragen haben soll. Die Dame die dies sah, informierte die dortigen Stadtwachen.
      Mehr als ein lautes Lachen, weil jemand Nachts seinen Müll wohl entsorgt, gab es nicht.

      Wer könnte dies gesehen haben?
      Bewohner der Werkstätten
      Bewohner der Stadt Calpheon
      Wachsoldaten der Stadt Calpheon
    • Ort: Calpheon

      Was ist geschehen:

      Unter den Adeligen Calpheons verbreitet sich das Gerücht, das der junge Baron Skyggesjel verlobt sei. Die Gerüchte über die Braut sind breit gefächert. Je nachdem wer gefragt wird ist die Rede von einer Priesterin, eine Baroness oder auch von einer Bürgerlichen. Jeweils in verschiedenen Versionen wird die Braut beschrieben, ebenso wie der Baron selbst, der bisher noch nicht bei gesellschaftlichen Anlässen in Erscheinung getreten ist.
      Über den Baron selbst, gibt es fast ebenso viele Gerüchte und Mutmaßungen, wie es Stimmen gibt, die von ihm erzählen. Die häufigste Beschreibung seines Äußeren lässt darauf schließen, das er noch jünger ist. Irgendwo in den Dreißigern. Blaue Augen soll er haben und fast immer in der Begleitung seines Hundes sein, der auf Worte unbekannter Herkunft trainiert sei. Da er bisher stets in Rüstung gesehen worden sein soll, wird gemutmaßt, das er eine militärische Laufbahn eingeschlagen haben soll.
      Die Ländereien der Skyggesjel´s soll er aber weiterhin verwalten und für seine Pächter immer ein offenes Ohr haben, sowie sich aufmerksam um ihre Belange kümmern. Die Pächter reden zumindest nur gut von ihm.
      Vielen Adeligen ist es ein Dorn im Auge, das er sich mit dem einfachen Volk so gut stellt.

      Trotz der vielen Gerüchte und Lästereien kann jedoch Niemand den jungen Baron direkt und zuverlässig beschreiben bisher. Lediglich sein Diener Albert ist weitgehend bekannt. Dieser ist schon so lange bei der Familie, schon lange bevor der alte Baron und seine Frau verstarben und sogar lange bevor der junge Baron geboren wurde, dass er unter den Dienern des Adels bekannt ist und sich eigene Geschichten um ihn drehen. Stets perfekt gekleidet und immer höflich soll er sein, aber auch sehr wirsch gegenüber Untergebenen, wenn sie nicht seinen Ansprüchen genügen.

      Wer könnte davon gehört haben:

      Adelige Calpheons oder anderer Städte, die zu Besuch sind
      Bedienstete, Lieferanten und alle weiteren, an die die Gerüchte weiter getragen werden könnten

      Edit:
      Neugierige Diener, geschäftstüchtigen Händlern, eifrigen Priestern oder neugierigen Adeligen, soll so die Möglichkeitkeit gegeben werden, bei Interesse in Kontakt zu treten. :) Bei Interesse einfach per PM melden. :)
      "In den Kellern der Quisition gab es wenig zu lachen, zumindest falls man über die herkömmliche Art von Humor verfügte. Man suchte vergeblich nach lustigen Schildern mit Aufschriften wie : "Man muss nicht hoffnungslos sadistisch sein, um hier zu arbeiten, aber es hilft!!!" - Einfach göttlich - Terry Pratchett

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    • Neuigkeit :


      Ort: Calpheon

      Was ist passiert?

      Gregory Balsalf (NPC) schrieb:

      Infoschreiben innerhalb der Buchhaltung der van dé Rión 's
      Der Hauptmann Wolfrad van dé Rión, der kurz nach seiner Amtsernennung, durch ein hohes Fieber an das Bett gefesselt wurde.
      Erholt sich zum tiefen bedauern nur Schwer von den Folgen der Erkrankung.
      Daher legt dieser sein Amt nieder, mit der Einwilligung einer Heilkundegen Elfe.
      So wie dem ärztlichen Empfehlen eines Medicus.

      Sein Nachfolger wird Jacob van dé Rión (NPC) werden.
      Welcher sein Können und Fähigkeiten, in vielen Kämpfen gegen die Trolle bewiesen hat.


      Der Herr Wolfrad van dé Rión, wird um seine Genesung zu beschleunigen einen Ortswechsel ausführen.
      Lady Liranora van dé Rión und Mutter des Herren, meinte auf diese Tatsachen mit einem spöttischen lachen hinter dem Fächer, ihre Antwort genüge getan zu haben. Lord Zarus van dé Rión bedaure es, das sein Sohn so einen harten Schlag, habe erleiden müssen und hoffte sein Sohn würde sich bald erholen.
      Lord Kyran van dé Rión wird weiter das Amt des Verwalters der Familie in Calpheon vertreten.
      Wolfrad van dé Rión wird in den kommenden Wochen die Verwaltung der Familie in Heidel zugewiesen werden. Sobald alle Formalitäten erfolgt sind.

      Lady Calliela van dé Rión wird weiter als Walküre in Calpheon ihre Dienste zu Ehren Elions ausführen.





      Wer kann davon erfahren haben?
      Personal der van dé Rión
      Leute die den Tratsch mitbekommen haben
    • Ort: Calpheon - Markt


      Was ist passiert?
      Am gestrigen Morgen - man munkelt so gegen 8:37:24 Uhr - wurde auf dem Marktplatz eine Frau gesehen, die vom Marktbeschicker einen Sack Kartoffeln entgegennahm. Unter den zwölf Kartoffeln waren drei kleinere, sieben mittelgroße und zwei große Exemplare, von denen eine bereits Keime austrieb. Drei Kartoffeln (zwei der mittelgroßen und eine der kleinen) hatten zudem kleine Druckstellen. Die neun anderen Erdäpfel erfreuten sich jedoch besten Zustands und konnten zu keiner Zeit von nicht anwesendem Fachpersonal bemängelt werden. Desweiteren berichten Augenzeugen, die Frau habe leinenfarbene Hosen getragen, die an zwei Stellen bereits in fernerer Vergangenheit geflickt worden waren, vermutlich aus dem Nachlass ihrer derlängst verstorbenen Mutter und Damenschuhe der Marke "Calpheon's Nobles" aus braunem Rindsleder mit zwei Schnallen und Schnürsenkeln, die zu einer akkuraten Schleife gebunden waren. Ihr Hemd sei blaukariert gewesen und hätte an der inneren Kragenseite das Wort "Donnerstag" eingestickt. Ob dabei eine Verbinung zum gestrigen Wochentag bestünde, bleibt fraglich und besorgniserregend. Über der Bluse trug sie zudem ein, wie die Hose, leinenfarbenes Jäckchen, an dessen Ärmelinnenseite sich zwei Laufmaschen eingeschlichen hätten von einer vorherigen Auseinanderetzung mit einem Huhn, einer Geige und einem Goblinarbeiter des Bauern Günter von Hohlsaus, dessen Ernennung in den Andelsstand vor anderthalb Wochen jedoch wohl schon in Vergessenheit geraten ist.
      Na, jedenfalls hat besagte Frau die Kartoffeln nach korrekter Bezahlung vom Stand fortgetragen.
      Ob daraus ein Auflauf, eine Suppe oder die berühmten Pomme de frittes des Honichguter Landgutes zubereitet wurden bleibt der Spekulation der Massen überlassen.



      Wer könnte davon gehört haben?

      Wer nicht?!

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Kurosuke ()

    • Ort:
      Calpheon Hauptstadt

      Was ist passiert?:
      Das Weißhaarige Fräulein, das der eine oder andere noch vor einer Woche in abgerissener Robe schäbige Schreibfedern hat verkaufen sehen, scheint bei dieser gruseligen Bücherfrau, dieser Mittnacht, eine Bleibe gefunden zu haben. Zumindest arbeitet sie nun im Bücherladen und sieht nicht mehr ganz so schäbig aus.

      Im Handwerksviertel erzählt man sich, sie kehre jeden Abend bei dem Sattler ein, etwa zur Zeit des Abendmahls, und verlasse eine Stunde später das Haus wieder. Der Sattler soll recht oft bei ihr sein, und gestern Nacht hat man sie sogar Händchen halten sehen. Was da wohl los ist?

      Aber die Elise, die Frau von Karl dem Bäcker, die hat gehört dass sie dem Mann das lesen und schreiben beibringen, und ein ganz und gar redliches Fräulein sein soll.
      Die Gerüchte, dass sie neulich blutverschmiert herumgelaufen ist weil sie irgendwas mit der Kinderleiche im Armenviertel zu tun gehabt hätte, winkt sie nur ab. Blödsinn sei das.

      Ausserdem würde sie von Zeit zu Zeit bei John dem Wirt auftauchen, und sich erkundigen ob er oder jemand anderes wisse, ob irgendein Geschäft oder eine der höheren Familien noch eine Schreiberin oder eine Beraterin oder irgendetwas in der Richtung suchen würde.
      Fließig, das Ding!


      Wer kann davon gehört haben?:
      Tratschtanten
      Spaziergänger
      Einkaufsbummler
      Jeder der auf den Straßen oder in den Wirtshäusern unterwegs ist und die Äuglein oder Öhrchen an entsprechender Stelle aufgemacht hat
      My beard grows to my toes
      I never wears no clothes
      I wraps my hair
      Around my bare
      And down the road I goes.
    • Ort: Calpheon Hauptstadt

      Was ist passiert?
      Am gestrigen Abend kamen vom Südtor her zwei eher unheilvoll wirkende Gestalten nach Calpheon mit einem Hund im Schlepptau. Die kleine - deutlich weibliche Gestalt - wurde die Tage zuvor bereits ein paar Mal in Calpheon gesichtet. Es handelt sich dabei um die Frau, welche sich strickt nur "Payne" nennt.

      Überraschenderweise war sie diesmal nicht mit einem blonden Kerl unterwegs, sondern mit einem hochgewachsenen Langohr mit schwarzem Haar und merkwürdig roten Augen. Etwas gruselig wirkte das Team bestimmt auf den ein oder anderen Zivilisten.
      Noch bevor sie das Südtor passierten, wurde ein kleiner Hof vor den Mauern begutachtet. So schien es, als suchen sie etwas und dabei führte die "Suche" die beiden auch in die Stadt. Dort aber gingen sie gezielt zu einem Gasthaus und bezogen erst einmal ihre Zimmer.

      Der Einzige, welcher lautstark seinen Unmut kund tat ob der beiden Besucher, war Bauer Bernd beim Südtor. Denn er wetterte, ihm sei EINE GANZE TOMATE "gestohlen" worden.

      Ansonsten kamen nur Blicke und leise gezischte Kommentare daher:
      "Dieses Weib.. was für eine Hexe! Jetzt hat sie schon den nächsten Kerl der sogar noch unheimlicher wirkt als sie selbst an ihrer Seite. Ist sie etwa Sammlerin?!"



      Wer kann davon gehört oder die beiden gesehen haben?
      Alle die sich gestern eher südlich der Hauptstadt Calpheon aufgehalten haben
    • Ort:
      Calpheon Hauptstadt

      Was ist passiert?:
      Am frühen Morgen hat ein reichlich übernächtigt wirkendes Weißhaarfräulein an zwei oder drei strategischen Punkten in der Stadt, Orte, an denen viel Durchgangsverkehr herrscht und möglichst viele Leute ihnen begegnen, Pergamente an günstige Punkte geheftet. Das Schreiben ist simpel aber fehlerfrei und liest sie wie folgt:



      GESUCHT



      Konstrukteur/Waffenbauexperte zur Herstellung eines personalisierten Zauberfokusses in Form eines Stabes




      Entlohnung erfolgt reichlich nach vollendeter und überprüfter Arbeit






      Angebote an:


      Mhyrea Maravel
      Marktstrasse 3-1

      Calpheon Stadt




      Wer kann davon gehört haben?:
      Jeder, der den Zetteln über den Weg läuft
      My beard grows to my toes
      I never wears no clothes
      I wraps my hair
      Around my bare
      And down the road I goes.