Angepinnt Gerüchte und Neuigkeiten

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    • Gerüchte und Neuigkeiten

      Der klassische Gerüchtethread fehlt uns auch hier noch -Das sollte man so kurz vor Release ändern ;) .
      Um das Ganze etwas übersichtlicher zu gestalten, wäre es nett, wenn ihr euch ungefähr an eine Vorlage halten könntet, damit man bestimmte Gerüchte für Eigenrelevanz schneller im Blick hat :) .
      Das Wichtigste hierbei ist definitiv der Ort, denn die Welt von Black Desert ist groß und am anderen Ende des Landes wird man nur schwer Wort von den meisten Vorfällen vernehmen können.



      Ort:
      Was ist passiert?:
      Wer kann davon gehört haben?:

    • Ort: Die Hauptstadt von Calpheon

      Was ist passiert?: Gerüchte werden laut nach denen man einige seltsame Gestalten in der Gosse gesehen haben soll, einige halbwegs glaubhafte Augenzeugen berichten das diese finsteren Gestalten schwarze Gewänder und blutrote Masken getragen haben sollen. Laut lokalen Trinkern sollen diese Gestalten auch so groß wie zwei Riesen sein und verbergen ihre Gesichter weil sie gar keine Gesichter haben! Und wenn jemand ihr Gesicht erblickt dann würde dieser sofort dem Wahnsinn anheim fallen! Gerüchte eben...

      Wer kann davon gehört haben?: Allgemeines Gerücht in Calpheon, besonders Bewohner der Gosse.
    • Ort:

      Calpheon Hauptstadt - Armenviertel


      Was ist passiert?:

      Nachdem es auch an diesem Abend, weitere Proteste am Rande des Armenviertels gab, kam es diesmal zu kleineren Gerangel und Ausschreitungen.
      Man konnte in Mitten des Gedränges sehen, wie ein Wachmann sich seinen Weg durch die tosende Menge bahnte und anscheinend versuchte eine (von der Gestalt her geschätzt) Frau festzunehmen, welche dem Anschein nach gegen die Streitkräfte vor Ort, aufwiegelte oder sogar Steine nach diesen warf.

      Die Festnahme konnte jedoch durch den Gefreiten nicht durchgeführt werden, nachdem eine zweite Person (ein Riese) sich durch beim Abführen der Frau durch die Menge preschte und den Wachmann unsanft über den Haufen rannte.
      Es kam dabei zu einem Gerangel der beiden, bis letztlich der Mann, sowie die Frau durch die Menge flüchteten, bevor weiteres Wachpersonal zur Hilfe eilen konnte.

      Wer die (vermutliche) Frau war, konnte bedauerlicherweise nicht festgestellt werden, da diese eine Kapuze trug.
      Ob der Wachmann sich bei der Aktion verletzte, ist ebenso unbekannt.



      Wer kann davon gehört haben?:

      - Bewohner des Armenviertels
      - Bürger der Hauptstadt Calpheons

      - Soldaten Calpheons

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Guardman ()

    • Ort:
      Calpheon Hauptstadt - Adelsviertel

      Was konnte beobachtet werden?
      Eine in Lumpen gehüllte Frau mit schwarzem, gelockten Haar, welche deutlich aus ärmeren Verhältnissen stammt, wird nun des öfteren im Adelsviertel gesichtet. Nicht streunend, jedes Mal direkt mit Ziel eines Adelshauses.

      Der Blick ist dabei meist nach unten gerichtet.
      "Was macht diese erbärmliche Gestalt hier?!"
      "Bestimmt eine Gespielin! Ungeheuerlich!"
      "Wer weiss, vielleicht eine Putzfrau?"



      Wer kann das gesehen haben?:
      - Bewohner des Adelviertels
      - eventuell Soldaten/Wachen
    • Ort: Calpheon - außerhalb des Südtores

      Was ist passiert?: Einsturz einer kleinen Lagerhütte - ob der Vorfall vom Alter der Hütte herrührt oder durch Vandalismus zustande kam, ist unklar.
      Verletzt wurde niemand, beschädigt wurden die Hütte sowie einige Kilo Fisch und Angel-Equipment - der Eigentümer, ein ansässiger Angler, hat bei der Wache Anzeige erstattet, da er von Fremdverschulden überzeugt ist.
      Augenzeugen haben sich jedoch noch keine gemeldet.

      Wer kann davon gehört haben?:
      - Wachen in Calpheon
      - Einwohner, die sich in den Abendstunden im Handelsviertel aufgehalten und eventuell den Krach des Einsturzes gehört haben
      - Mit Tratschtanten in Bekanntschaft stehende - diese spielen das Gehörte natürlich noch etwas auf, plappern von gewalttätigen Riesen, Aufständigen oder fehlgeschlagenen schwarzmagischen Experimenten irgendeiner geheimen Untergrundverschwörung...
    • Ort:
      Calpheon Hauptstadt - Adelsviertel

      Absage der Hochzeit im Haus van dé Rión.
      Offizielle Verlautbarung: Man bedauere diesen Vorfall und bemühe sich die Konsequenzen für beide Familien so unkompliziert wie möglich abzuwickeln.
      Ansonsten wurden von offizieller Seite her keine weiteren Aussagen zu den genauen Gründen getroffen.

      Inoffiziell wird behauptet der Sohn hätte sich gegen die verabredete Eheschließung aufgelehnt und sich mit seinen Eltern überworfen.
      Gerüchte besagen, dass der junge Mann einen recht ausschweifenden Lebenswandel führen würde und der holden Weiblichkeit gerne den Hof macht.

      Wer kann davon gehört haben:
      - Bürger der Hauptstadt Calpheon
      - Bewohner des Adelsviertel
      - Bedienstete in Anstellung
      Ich mache keine Fehler!
      Ich erschaffe Katastrophen!
    • Ort
      Calpheon Stadt - Marktviertel

      Was ist passiert?

      Medicus Antonio Milano ist tot!

      Früh am Morgen fanden die ersten Händler die ihre Läden am Marktviertel öffnen wollten ein grausiges Bild vor:
      Am Ufer des Flusses, halb unterhalb der großen Brücke die zum Viertel der Adligen führte, lag der tote Körper eines Mannes, der auf den ersten Blick grausig verstümmelt wurde.
      Man informierte sofort die Wachen, welche den Leichnam bargen und das Areal zur Untersuchung absperrten.
      Nach einer Untersuchung der Habseligkeiten des Mannes handelte es sich bei dem Opfer um Antonio Milano, einen 49jährigen, angesehenen Medicus Calpheons, der von Kollegen und auch der Wache für seine medizinische Kenntnis der Anatomie und seine Forschungen menschlicher Missbildungen sowohl respektiert als auch berüchtigt war.
      (Gerüchte darüber, dass er unter den Augen der Wachen Experimente an zum Tode verurteilten Straftätern vornahm, werden von der Wache jedoch dementiert)
      Medicus Milano hinterlässt keine Nachkommen, jedoch einen trauernden Bruder und Neffen.
      Der Rat zeigte sich überaus bestürzt über diese Gräueltat, welche das St. Ferrero-Fest überschattet. Die Elion-Kirche hält zudem eine gesonderte Messe ab, um den Hinterbliebenen Trost zu spenden und auch an das Opfer Ferreros zu erinnern der sein Leben für Elion gab. Die Wache hat den trauernden versichert, man würde sein möglichstes tun um den Mörder zu fassen.

      Grausige Details und Untersuchungsergebnisse für Stadtwachen


      Zustand der Leiche und des Tatorts


      Der Leichnam weist zahlreiche Verbrennungen und Schnitte auf, die von keiner natürlichen Quelle stammen, vermutlich wurde Schattenmagie oder Feuermagie angewendet. Die Verletzungen sind nicht lethal, was darauf hindeutet dass der Mann gefoltert wurde. Der linke Unterarm und der linke Unterschenkel wurden ihm amputiert, die Wunden abgebunden. Die abgetrennten Gliedmaßen wurden zerstückelt, wohl mit einer Säge. Anschließend wurden ihm die Stücke am oberen Rücken unter die Haut genäht. Das ganze wirkt nicht sehr präzise, wurde jedoch rigoros durchgezogen. Der Täter hatte wohl keine großartige medizinische Ausbildung, hat die Tat aber mit wilder Entschlossenheit begangen. Einige der vernähten Stiche geschahen post mortem, vermutlich ist das Opfer während der Prozedur gestorben.
      Ebenfalls post mortem wurden dem Opfer die Augen entfernt, von ihnen fehlt jede Spur. Auf seine Brust wurden zwei Worte eingeritzt, der Mangel an Blut um diese Wunden weist ebenfalls darauf hin, dass dies post mortem geschah. Die Worte lauten "Schänder" und "Mörder". Mittig, auf dem Brustbein, wurde zudem ein Symbol eingeritzt - Das Symbol des finsteren Monarchen Kzarka. War hier gar ein Teufelsanbeter am Werk?

      Der Fundort hingegen erweist sich als äußerst unspektakulär, nur wenig konnte dort gefunden werden, vermutlich weil die Leiche ins Wasser geworfen wurde und dort angeschwemmt wurde. Jedoch lag die Leiche auf einigen Holzstücken, die vermutlich von Fischlagerkisten vom Hafen stammen. Das Holz hat für genug Auftrieb gesorgt - die Leiche wurde also nicht beschwert, um im Fluss zu versinken, sondern bewusst mit Auftrieb versehen damit sie angespült wird. Sie sollte gefunden werden.

      Weitere Indizien und noch eine Leiche

      Nach einiger Nachforschung lässt sich herausfinden, dass Milano jeden Mittwoch Abend eine "Stammhure" aufsuchte, eine vollbusige rothaarige Dirne namens "Rote Anna" (Künstlername). Sie empfängt ihre Kundschaft nicht in einem Bordell sondern in ihren privaten Gemächern, eine Wohnung am Rand des Armenviertels.
      Ein Wachtrupp wurde zu ihrer Befragung an ihre Adresse geschickt, um sie als mögliche Zeugin (und als die Frau, die ihn zuletzt lebend gesehen hat) zu befragen.
      Als niemand auf mehrmalige Aufforderung die Tür öffnete, wurde die Wohnung gewaltsam geöffnet und man fand schnell zwei Dinge heraus.
      Erstens: Hier hatte man vermutlich den Tatort gefunden, an dem Milano sein Ende fand.
      Zweitens: Die Rote Anna würde wohl keine Aussage mehr machen.

      Die winzige Wohnung hatte nicht viel, außer einem schönen, großen, weichen Bett mit zahlreichen Kissen und Vorhängen, eine kleine Küche und ein Badezimmer mit Waschzuber.
      Anna lag auf dem Bett auf der Seite und man hätte vermuten können, dass sie nur friedlich schlief.
      Wäre da nicht die Tatsache, dass sie leichenblass war und jemand sie augenscheinlich rasiert hatte, und zwar gründlich. Und dann war unter ihrem Kinn noch der zweite, klaffende Mund der da nicht hingehörte. Man hatte ihr die Kehle durchgeschnitten, interessanterweise jedoch war da kaum Blut. Sie war nackt, lag auf der Seite, die Augen geschlossen, das Haupt auf ihren Händen gebettet, als würde sie schlafen. Ihr Kopf war kahlrasiert, sogar die Augenbrauen und die Scham, jede Spur ihres feuerroten Haares fehlte. Sie lag einfach da wie eine bleiche, weiße Puppe. Bei näherer Betrachtung fiel auch auf, dass auch Anna die Augen fehlten, hier hatte man sich aber die Mühe gemacht die Lider zu schließen.
      Schnell wurde klar wo das ganze Blut hin ist: Neben dem Bett fand sich ein Bottich, in dem sich noch Blutreste fanden und am Bettgestell für das Himmelbett fanden sich Manschetten. Man hatte sie kopfüber aufgehangen und ausbluten lassen wie ein Schlachtschwein. Im Zuber im Badezimmer war das Wasser tiefrot. Es macht den Anschein als hätte jemand in dem Blut gebadet.
      Die Küche war zudem voll mit Blut und im Ofen fanden sich die verkohlten Überreste eines schweren Beils und einer Säge. Von Augen und Haaren des Opfers fehlte jede Spur.
      Vom Grad der Leichenstarre her starb Anna vermutlich zur selben Zeit wie Milano.



      Wer kann davon gehört haben?

      - Anwohner
      - Besucher
      - Händler
      - Stadtwachen
      - Passanten und Reisende
      Berichte darüber dürften per Bekanntgebung ebenso die Runde machen.

      OOC: Mehr Infos gibt es bei weiteren Nachforschungen. Falls jemand Interesse an dem Fall hat, kann er mich gern anschreiben. Ansonsten steht es jedem frei es in sein RP einzubinden - oder auch geflissendlich zu ignorieren. :)

      Calpheon über alles. Alles für die Familie.

      Dies war ein Anti-Terroranschlag des asozialen Netzwerkes.
    • Sündiger Besuch

      Am gestrigen Abend kam die Blutmond-Taverne in den Genuss besonders illustrer Gäste. Bereits die Ankunft der vier Frauen sorgte für reges Getuschel unter der Heideler Gesellschaft. Mägde echauffierten sich hinter vorgehaltenen Händen, Männer bewiesen ihre Stimmung zumeist deutlich offener unter einem liderlichen Lächeln oder gierigen Blicken. Flankiert wurde das zierliche Quartett von drei gerüsteten Söldnern, die offenkundig zum Schutz der Schwälbchen engagiert wurden. Der kurze, stolze Marsch endete zielgerichtet in der Blutmond-Taverne. Mehrere Stunden sollen die Schwalben aus Calpheon dort verbracht haben. Flugblätter wurden hinterlassen, sündige Blicke verteilt und in süßlicher Sirenenstimme ihre Kunde verbreitet. Ein Bordell wird eröffnen.

      | Now is the End of Days, and I am the Reaper! |
    • Ein neuer Totengräber?


      Ort: Calpheon, Armenviertel

      Was ist passiert?
      Gerüchten zufolge dient die Hütte direkt beim Friedhof nicht länger als Abstellkammer, respektive Sarghalle. Gemeint ist das Haus mit der Nummer 3-6, in dem einst einer der Totengräber des Viertels gewohnt haben soll. Ob das nicht auch ein Gerücht ist? Aber der ist sowieso schon seit langem selbst hinüber und zählt die Radieschen von unten. Seine Hütte hat niemand mehr bezogen. Wer will schon so nahe beim Tod wohnen und noch dazu, seit es jüngst in dem Viertel so viele Reibereien gibt?
      Offenbar hat sich nun aber doch jemand eingenistet. Ein ehemaliger Freund des Totengräbers, der nun die Hütte beansprucht? Niemand machte sie ihm bisher jedenfalls streitig. Und die Mäuler tratschen noch mehr, dass das kein Totengräber, sondern ein Heilkundiger sein soll. Einer, der mit Toten Experiemte machen wird? Ein Wahnsinniger, der glaubt, sie wieder erheben zu können? Oder doch nur einer, der sich um Wehwehchen und Übel der Lebenden kümmern möchte?
      Es wird sich zeigen ...


      Wer kann davon gehört haben?
      - vor allem Bwohner des Armenviertels
      - im Lauf der nächsten Tage auch einige Bürger aus einfacher Schicht, vorzüglich Handwerker wie Tischler, die Möbel in das Haus bringen sollen
    • Ort:

      Calpheon Hauptstadt - Armenviertel


      Was ist passiert?:

      Teilweise bestätigte Gerüchte besagen, das Soldaten des 4. Wachtrupps der Delphad Garnison vorgestern Abend eine Hausdurchsuchung im Armenviertel durchgeführt haben soll.
      Hierbei soll auch Gerüchten zu folge eine junge Frau, zwecks eines Verhörs in Gewahrsam genommen worden sein.

      Aus Soldaten Kreisen hört man dabei die Aussage ... die junge Frau soll sich zuerst gegen die Maßnahme des Wachtrupps wiedersetzt haben, jedoch nach einem intensiv klärendem Gespräch im kleinen Kreise friedlich mitgegangen sein.

      Die Blessuren, welche die junge Frau angeblich am Körper, sowie im Gesicht aufweist, sollen Gerüchten zu folge jedoch bereits vor der Verhaftung, vermutlich bei einem Nachbarschaftsstreit zugefügt worden sein.



      Wer kann davon gehört haben?:

      - Bewohner des Armenviertels
      - Bürger der Hauptstadt Calpheons

      - Soldaten Calpheons
    • Ort: Calpheon Hauptstadt - Adelsviertel - Handelstrasse - Marktplatz



      Was ist passiert?:
      Das Haus der vor kurzem verstorbenen Lady Margali de Salvador soll endlich wieder bewohnt sein.
      Aussagen der Dienerschaft zu folge ist ihre Erbin endlich eingetrofffen.
      Hinter vorgehaltener Hand erzählen die Diener auch das diese Erbin wohl eine uneheliche Tochter sein soll, die bei Bauern weit im Westen in der Nähe der Wüste aufgewachsen ist.
      Geredet wird auch darüber das sie die alten Lady de Salvador so gar nicht ähnlich sähe, diese war eher zierlich und dunkelhaarig. Ihre Tochter scheint nach dem unbekannten Vater zu kommen, gross, schlank und langes hellblondes Haar.




      Wer kann davon gehört haben? :
      - gut betuchte Bürger und Händler der Hauptstadt Calpheons
      - Adelige Calpheons
      - Dienerschaft der Adligen
      - Über umwege vieleicht auch einfach Bürger in und um die Stadt Calpheon herum
      The only thing necessary for the triumph of evil is for good men to do nothing.
      Edmund Burke
    • Von Lumpenheilern, Adligen und Truthahnfleisch


      Ort: Calpheon

      Was ist passiert?
      Und die Gerüchte wachsen weiter an. Gerade das Geschnatter, die Erbin derer de Salvador solle von Bauern abstammen verhärten sich, sobald sie sich mit denen einiger adliger Klatschmäuler mischen, die gestern "so einen Bauernlump" in den Straßen gesehen haben wollen. Ja, auch die Wachen an den Zugängen des Adelsviertels können ein Lied davon singen. Die haben den Gestank ja noch in der Nase! Das war nicht einmal ein anständiger Bauer, sondern einer aus dem ärmsten Teil des Armenviertels, so wie der gemüffelt hat. Total in Lumpen gekleidet.
      Warum man den kleinen Schmutzbeutel doch noch durchgelassen hat? Er sei Heiler und auf dem Weg zu seinem Patienten gewesen. Einem Skar-Matschio ... oder so ähnlich. Also hat der kleine Stinker doch nichts mit der neuen Lady de Salvador zu tun. Glück hatte er allemal, dass man ihn durchgelassen hat. Aber einer der Wächter durfte ihn am Vorabend bereits in Begleitung eines Dieners oder Freundes des Herrn Scarmaggio sehen, der für ihn gebürgt hat.

      .... trotzdem hat man ihn durchsucht und bei seiner "Ausreise" kritisch beäugt. "Wo kommen all die Truthahnstücke her?"
      "Hab'ch g'kriegt ... für's Heil'n ... eig'ntlich nehm'ch nix."
      "Ja, da hast du Recht. Her damit und dann Abmarsch!"

      So blieben viele kleine Fetzen Truthahnfleisch am gestrigen Abend bei den Wächtern der Viertelsgrenze. Man sagt, so manches Stückchen habe der mutmaßliche Lumpenheiler retten können, die übrigen jedoch ... landeten im Müll. Pfui! Auch keine Adligenwache isst das, es reicht doch gerade noch aus, um es an Hunde zu verfüttern.

      Wer kann davon gehört haben?
      Wachen (vor allem jene, die am Zugang zum Adelsviertel postiert sind)
      Neugierige Adlige
    • Ort: Calpheon und Umgebung


      Und nochmals eine Flut an Plaketen und Aushängen. Man findet sie so gut wie überall. An den Wänden und Säulen der besseren Viertel. In den Marktgassen, außerhalb der Stadt an den Wegen. Nur die ärmeren Viertel scheint man dabei vergessen zu haben. Oder war es vielleicht Absicht? Denn scheinbar will der Inhalt die besser Betuchten Calpheons locken:



      Wer kann davon gehört haben?
      Jeder der des Lesens fähig ist, oder der klug genug ist jemanden zu fragen der lesen kann!


      "Wer die Klinge beim Griff ins Dunkel nicht erwartet, den schneidet sie umso tiefer."

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Regenteufelchen ()

    • Ort: Calpheon

      Was ist geschehen?

      Der alte Alfons ist in der Stadt. Ungewöhnlich für den Jägersmann; zählt er doch eigentlich zu den Bewohnern des Krähenhorst tief im Wald.
      Doch die letzten Tage sieht man ihn ständig in den Straßen Calpheons herumlungern –Bevorzugt in der Nähe von Tavernen. Dort scheut er sich auch nicht, jedem lallend, schluchzend und fluchend seine Leidensgeschichte aufzudrängen, der sie eigentlich gar nicht hören möchte. Dass der alte Alfons gerne mal Einen zu viel hebt, ist bei den Tavernen Töchtern und Söhnen der Stadt wohl bekannt, aber nun scheint er auf einen Schlag komplett versoffen.
      Belästigung ist das! Und nur eine Frage der Zeit, bis die Garnison ihn aufgabeln wird, um ihm eine wohlverdiente Ausnüchterung zu gönnen.
      Bis dahin wird er aber weiter in der Stadt herumschnattern – Und wer in Calpheon herumkommt, wird sogar bestätigen können, dass zumindest der Großteil seiner Worte einen gewissen Wahrheitsgehalt vorweisen können.

      Sie ist wieder da! Ja ja, die Hausherrin des Krähenhorsts. Zwei Jahre lang war sie auf Reisen und hat den Jagdhof im Stich gelassen. Alle Angestellten haben sich den verdammten Arsch aufgerissen den Ruf des Hofes zu erhalten. Und was passiert? Sie kommt wieder mit einer Miene wie Drei Tage Regenwetter und setzt die Hälfte von ihnen vor die Tür. Allen voran den alten Alfons! Fuchsteufelswild war sie, ja ja. Nur sieht man der das nicht an, aber es war spürbar.
      Dabei haben sich wirklich alle bemüht, den Hof in Schuss zu halten. Vielleicht gab es in den letzten Jahren ein wenig mehr...Unordnung und Saufgelage als sonst, aber das ist doch kein Grund!
      Wäre sie mal nicht zurück in die Heimat gegangen um dort dem Familiengeschäft zu helfen. Der Hof hätts ja scheinbar nötiger gehabt! Scheiss‘ nebenbei sowieso auf Valencia.
      Dem Hausherrn kann mans sowieso nicht recht machen. Der sitzt seit den Harpyien Angriffen ohnehin nur noch auf seiner Burg und macht sich da einen faulen Lenz. Als wär es dort so schlimm! Was wirklich schlimm ist?! Den alten Alfons zu entlassen. Wo soll der denn in seinem Alter noch hin.
      Und was macht die alte valencische Krähen-Hexe? Ja ja, stellt dreist neue Leute ein, kaum ist die alte Besetzung aus dem Haus. Aber man flucht besser nicht zu laut über sie. Die gruselige Vettel hört die Worte ja sowieso noch, wenn Man(n) auf dem Grund des Ozeans begraben wär‘.
      Aber man sei gewarnt. Geht da bloß nicht hin. Die Bezahlung ist in Ordnung, aber das ist es nicht Wert, die eigene Seele an den Hausdrachen zu verkaufen.
      Ja ja.

      [Zum Projekt: Der Krähenhorst | Zum Stellengesuch: Jagdhof sucht Mitarbeiter und Kunden ]


      Wer hat davon gehört?

      x Um die Tavernen herum wird man Halbwahrheiten aufgeschnappt haben.
      x Besser betuchte Bürger werden auch ohne den alten Alfons vielleicht davon gehört haben können, dass sich im Krähenhorst wieder etwas tut.
    • Ort: Calpheon, besonders um den Marktplatz herum


      Der Hauptmann des 4. Wachtrupps scheint ein neues Anhängsel zu haben. Seit gestern kann man das leise Gewimmer und Bellen irgendeiner Töle dann und wann aus dem Wachbüro hören, manchmal zusammen mit Gefluche des Hauptmanns und Sachen wie "Wehe, du pisst jetzt in die Ecke!", oder "Bei Elion, kaust du auf meiner Schreibfeder rum? Gib das her...". Auch auf dem Weg von und zur Wachstube kann man sehen, wie der Hauptmann von irgendetwas kleinem, Hässlichem verfolgt wird, bei dem man sich nicht sicher sein kann, ob es sich um ein gerupftes Huhn, eine verstörte Ratte oder einen verdammt hässlichen Hund handelt. Das Tier scheint überglücklich damit zu sein, dem Hauptmann zwischen die Beine zu rennen und nach den Fesseln von dessen Pferd zu schnappen, auf dass das Tier scheut, nur damit das hässliche Etwas dann fröhlich nebenherrennen kann.





      Wer hat davon gehört?



      - Natürlich sämtliche Mitglieder des Vierten
      - Leute, die den Hauptmann zwischendrin mal auf dem Weg zur oder von der Arbeit gesehen haben (quer durch Calpheon)
      - Besucher des Marktplatzes und des Wachbüros
      I became insane, with long intervals of horrible sanity.
      - EAP
    • Ort: Calpheon Hauptstadt, Armenviertel

      Am späteren Abend ging eine kleine, in schwarz gekleidete Gestalt durch die Gassen Calpheons direkt ins Armenviertel. Es schien, als würde sie jemanden oder etwas suchen obwohl man ihr - angeblich Frau bei der Grösse - ansah, dass sie nicht zwingend in das Viertel gehörte. An ihrer Seite war ein Mischlingshund als sie in der tobenden Menge verschwand.
      Nur einige Momente später wurde ein Hühne von einem Mann noch lauter als sonst schon bei all dem Gebrüll, trat den Hund und wollte der kleinen Gestalt an die Gurgel. Diese jedoch schien Glück zu haben, denn ein Schönling mit blondem längerem Haar riss den riesigen Kerl zu Boden und schlug ihn K.O.

      Heftig diskutierend zog der "Retter" die kleine Gestalt mit sich, welche ohne wirkliche Verletzungen davonkam. 'Nur' der Hund blutete an der Schnauze etwas vom Tritt.

      Anwohner des Armenviertels oder Wachen die in der Nähe standen konnten dies beobachtet haben.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Payne Vehring ()

    • Ort:

      Calpheon Hauptstadt - Osttor


      Was ist passiert?:

      Am gestrigen Abend konnte ein Wachmann des 4. Wachtrupp der Delphad Garnison dabei beobachtet werden wie dieser, wohl in dienstlicher Absicht, uniformiert die Stadt zum Osttor hinaus verließ.
      Der Zielort des Soldaten war und ist weiterhin unklar.
      Auffällig war hierbei jedoch, das nur ungefähr 20 Minuten nach dem passieren es Osttors, das gesattelte Pferd des Soldaten alleine zum Osttor zurück kam.
      Ein verwunderte Stallbursche in den dortig befindlichen Stallungen, fing das Tier ein und verwahrte es.
      Eine ganze Weile später, zu ziemlich später Stunde, soll dann der Soldat des 4. Wachtrupps, bekannt als Gefreiter Septus, zu Fuß wieder zurück gekehrt sein.
      Es gab angeblich jedoch keine Anzeichen dafür, das der Gefreite von seinem Pferd abgeworfen wurde.
      Ein Hund war hierbei nicht anwesend.



      Wer kann davon gehört haben?:

      - Stall Mitarbeiter des Osttors
      - Bürger der Hauptstadt Calpheons

      - Soldaten von Calpheons Osttor
    • Ort: Calpheon


      Was ist passiert?
      Immer mehr Gerüchte machen sich breit, dass ein neuer Emporkömmling sich in der Stadt in diverse Geschäfte einkauft. Wer diese Person ist, scheint allerdings unbekannt. Immer werden nur Boten, Dienstmädchen oder Vertrauenspersonen vorgeschickt, niemand jedoch hat bisher das Gesicht des offenbar gut betuchten Spross' gesehen. So scheint nicht einmal bekannt zu sein, ob es sich dabei um einen Adligen oder einen Kaufmann handelt.

      Jene, die sich aber darauf einließen einen Teil ihres Besitzes kaufen zu lassen, sprechen nur in guten Zungen von dem Unbekannten. So gab einer in einem Gespräch mit einem durchreisenden Händler von sich: "Ich muss zwar nu' immer 'n bisschen von mein'm G'winn abgeb'n, aber hab' da kein' Probleme mit. Der lässt sich eh nie blick'n un' Geld wird nur abgeholt. Is' 'nen gut's G'schäft g'wesen. Musste nich' dicht mach'n un' er verdient 'uch 'n bisschen was." Andere Händler in den Kreisen fragen sich jedoch, in welchem Zusammenhang die Betriebe ausgesucht werden, in die jener Gönner investiert, da dort kein Muster zu erkennen ist.

      Wer kann davon gehört haben?
      Händler
      Adlige
      neugierige Angestellte und Arbeiter
      Geschäftsbesitzer
      ...for this freedom
      I've given all I had
      for this darkness
      I gave my light
      for this wisdom
      I've lost my innocence...
    • Wo ist etwas geschehen?

      Armenviertel und Gossen Calpheon, in denen sich die vornehmen Bürger nicht blicken lassen.


      Was ist geschehen?

      Ein altes, buckeliges Weib ist seit wenigen Tagen durch Straßen und Pfade gezogen und hat diverse zwielichtige, nicht allzu gefährlich wirkende Ansässige zu einem Fabelbuch befragt. Eine Geschichte scheint sie besonders zu interessieren: Jene von Lehrerin Frau Schlange und ihren Schülern.
      Sobald sie unfreundlich angegangen wurde hat sie angefangen hässlich und laut aufzukreischen, zu husten, zu fluchen und zu spucken. Jene, die auf sie respektabel reagierten, aber keine Antwort hatten, haben ein freundliches Gackern und eine kleine Heckenrose als Dank zum Geschenk gehalten.

      "Für Eingeweihte"




      Nicht viele haben das alte Fabelbuch, mit den vielen unwichtigen Briefen, Schreiben und der unscheinbare Postkarte, erhalten. Die ankündigen Worten und die individualen Nachricht waren immer dieselben:


      Sie werden wissen, dass Madame Taipan nach ihnen sucht...




      Wer kann davon gehört haben?

      "Piraten, Gesocks und keine Memmen
      In dunklen Gassen sind ihre Kaschemmen
      Kein Licht der Sonne das Pflaster erreicht
      Wo ein reicher Bürger vor Angst erbleicht"
    • Wo is etwas geschehen?


      Stadt Calpheon


      Was ist geschehen?


      Ein Schatten der nur Nachts wandern kann. Eine Silhouette so schemenhaft und unwirklich. Einmal hier und einmal dort. Beinahe ungesehen wandert diese Gestalt durch die Straßen und Gassen von Calpheon. Nichteinmal Dächer und hohe Mauern sollen Sicherheit bieten. Augen und Ohren, soll er haben dieser Schatten. Wohl auch einiges an Wissen, dass man zum mitteilen vermag. Wo man diese Gestalt finden kann? Nun... muss man wohl nur einen Blick zurückwerfen.


      Wer kann davon gehört haben?


      Jeder der Nachts auf Calpheons Straßen umherwandert.
      Aufmerksame Wachleute.
      Bürger die sich für seltsame Geschehnisse in der Stadt interessieren.